Bokeh
Erster Schnappschuß

Einer meiner ersten Schnappschüsse mit dem Voigtländer 40mm/1:1,2 Nokton, das ich mir vor ein paar Tagen zugelegt habe. Eigentlich hatte ich Versand ausgewählt. Aber am Samstag war ich in der Innenstadt, und zum Glück war das Objektiv noch nicht rausgegangen, sodass ich es im Laden abholen und am Samstagnachmittag gleich ein bisschen damit herumspielen konnte.
Natürlich war eines meiner ersten Fotos eine Blume. Mir gefällt, wie cremig das Bokeh bei Offenblende ausfällt. Die Naheinstellgrenze liegt bei etwa 30 cm, man kommt also ziemlich nah an das Motiv heran. Der Abbildungsmaßstab von 1:6,2 macht daraus allerdings noch kein echtes Makroobjektiv. Aber das ist auch in Ordnung. Dafür habe ich es auch nicht gekauft. Vielleicht macht sich gut an der Z7 als Immerdrauf.
Neues vom Teich

Reiher am Ufer unter einer Weide 
Reiher am Ufer unter einer Weide 
Reiher mit aufgestelltem Schopf 
Reiher am Ufer 
Reiher am Ufer hinter Weideblättern
Da es heute mal wieder nach einem zu warmen Tag aussieht, bin ich am Morgen kurz vor sieben los, um mal zu schauen, wer sich alles am Teich tummelt. Ein Graureiher hat sich als geduldiges Model angeboten und so ist diese kleine Serie entstanden.
Als ich nach dem Aufwachen die beiden Schlafzimmerfenster geöffnet hatte, kam mir die angenehme Morgenfrische entgegen und ich wollte nur noch vor die Tür. Die Sonne steht so früh noch nicht hoch am Himmel und spiegelt sich golden auf der Wasseroberfläche.
Auf der anderen Seite
Mufflon Widder

Porträt eines Mufflon-Widders mit kräftig eingerollten Hörnern am Zaun des Wildgeheges im Weitmarer Holz in Bochum. Aufgenommen im April dieses Jahres.
Fingerkraut

Blüte des Himalaja-Fingerkrauts mit blutroten, dunkel geaderten Kronblättern und purpurfarbenen Staubblättern, aufgenommen im Botanischen Garten Bochum.
Na ja, ich nehme stark an, dass es sich um ein Himalaja-Fingerkraut handelt. Die Bildersuchen bei Bing und Google sind sich einig. Auch Claude kam mit diesem Ergebnis einher. Wobei sich Claude bei Pflanzenbestimmung bisweilen auch bei hoher Konfidenz etwas täuschen kann. Würde ich nur daran denken, die kleinen Schilder im Botanischen Garten zu fotografieren, müsste ich mir Wochen später nicht den Kopf darüber zerbrechen.
Der Paradiesgarten an der Pauluskiche

Für mehr als einfach nur schnell einkaufen wollte ich heute nicht vor die Tür. Bei über 30 °C ist es spürbar sommerlich. Also bin ich nur schnell in die Innenstadt gefahren und habe mir einen neuen Teller1 und was man sonst noch zum Leben benötigt gekauft.
An der Pauluskirche stand der Paradiesgarten in sommerlicher Blüte und so bin ich sogar noch zu ein paar Fotos gekommen.
Auf dem letzten Foto sieht man den Schützengraben, wie er sich zwischen Balz und Sparkasse hinunterschlängelt.
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Vielleicht sollte ich mal in Erwägung ziehen, mir Blechgeschirr zuzulegen. Das hätte bei mir vermutlich eine höhere Überlebenschance. ↩︎
Weiße Kronen Lichtnelke

Schwarzweiß-Makro einer weißen Kronen-Lichtnelke (Silene coronaria), deren zarte Blütenblätter und der wollig behaarte Stängel vor dunklem Hintergrund hervortreten.
Ich habe mich für Schwarzweiß entschieden, weil es ohnehin nur Weiß und Grün auf dem Foto gab und das Grün so stark von der Struktur abgelenkt hat. Außerdem habe ich einen Faible für monochrome Flora.
Du bist der Meinung, dass die Blüte zentriert sein sollte? Es stört dich? Gut;)
Leicht und luftig.

Eine einzelne blau-violette Blüte eines Wiesen-Storchschnabels als Nahaufnahme.
Heute war ich mit leichtem Equipment unterwegs. Die kleine Z7 und ein 50-mm-Makro. Es war auch mehr Einkaufen als Fototour. Und ich wollte, dass das Foto die Leichtigkeit widerspiegelt. Bei der Bearbeitung habe ich auf starken Kontrast verzichtet, um diesen eher luftigen und verträumten Look zu erreichen.
Es hat sich bei mir eingespielt, dass ich beim Hochformat gern zu einem Seitenverhältnis von 4:5 greife. Das ist nicht ganz so hoch wie das originale Seitenverhältnis von 2:3.
Fast

Da ich wie immer freihand fotografiert habe und kein Stativ benutzt hatte, liege ich auch ohne Wind beim Fokus manchmal etwas daneben. Ich wollte an sich die Narbe des Blütenstempels im Fokus haben. Aber das ist mir nicht zu 100 Prozent gelungen. Ja, sie liegen mehr oder weniger im Fokus, aber leider nicht so, wie ich es geplant hatte.
Blumenwiese
Schwertlilie

Eine violettfarbene Schwertlilie mit fein geäderten, hell-silbrig schimmernden Blütenblättern vor tiefdunklem, fast schwarzem Hintergrund. Einige sind bereits leicht welk.
Es könnte sich um eine Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) handeln. Aber ich muss sagen, die sehen sich alle relativ ähnlich.
Die Froschperspektive
Es ist ein alter Hut, dass ein Foto in der Regel interessanter wird, wenn man ein Motiv am Wasser auf Augenhöhe fotografiert. Meine Knie sehen das ganz anders. Wenn ich mehr als ein paar Minuten in der Hocke sitze, brauche ich gar nicht erst zu versuchen, wieder ordentlich aufzustehen. Dann muss ich erst mal die Kamera beiseitelegen und irgendwie versuchen, wieder auf die Beine zu kommen. Ja, man wird nicht jünger.
Das Foto des einzelnen Froschs war einer dieser Momente, in denen alles passt: ruhiges Wasser, die feine Wellenkrone um den Kopf, die Spiegelung darunter beinahe perfekt. Das zweite Foto ist mir aber fast lieber. Die beiden scheinen sich gut leiden zu können, und rechts ragt dieser eine Stängel wie ein Ausrufezeichen ins Bild.
Die Gemeine Akelei
Eine Taube, was sonst?!
Versteckt Im Baum
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