Journal und Photoblog
von Markus Kniebes

Hallo, mein Name ist Markus. Dies ist mein Journal und Photoblog, meine persönliche, kleine Ecke im Internet. Du findest hier Notizen, Links und mehr.

Das Kaninchen Von Caerbannog

Junges Kaninchen mit hellbraunem Fell und aufgestellten Ohren sitzt von hinten seitlich gesehen auf einer Wiese mit trockenem Gras und braunem Laub, rechts daneben ein Birkenstamm mit Moos und abblätternder Rinde.
Ein junges, sandfarbenes Kaninchen sitzt zwischen trockenem Gras und Falllaub neben einem moosbewachsenen Birkenstamm. Naturfoto aus dem Spätsommer.

Sehr gefährlich. Man sieht dem Kaninchen den Blutdurst förmlich an. Wer da ohne die Heilige Handgranate von Antiochia vorbeigeht, ist selbst schuld.

Blumen gehen immer

Für die Kopien habe ich gerade mal einen Euro bezahlt. Ich hätte gar nicht zur Bank gehen müssen, um Bargeld zu holen. Und nächstes Wochenende kaufe ich mir dann einen passenden Umschlag1 für die kopierten Unterlagen.


Der Weg nach Hause war der beschwerliche Teil des Ausflugs. Linientrennung und Ersatzverkehr. Nach 20 Minuten hatte ich keine Lust mehr, auf den Ersatzbus zu warten, und ich bin ein paar hundert Meter gelaufen, um mit irgendeinem Bus durch die Karpaten zurück ins Dorf zu fahren.

Update: In der Presse ist von einem Wohnungsbrand an der Hattinger Straße die Rede. Das erklärt den Ersatzverkehr mit Bussen:


Gestern Abend habe ich mir Supergirl angeschaut und entgegen dem allgemeinen Geheule im Internet hat mir der Film gefallen. Sogar recht gut. Von DC bin ich meist nur dröges Zeug gewohnt. Filme, die sich selbst zu ernst nehmen. Supergirl war eine angenehme Abwechslung.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich Superman (2025) noch nicht gesehen habe. Nathan Fillion spielt dort mit. Vielleicht ist der Film ja auch etwas weniger verkrampft.


  1. Vermutlich ist das eher ein Hunderttausenderpack. ↩︎

Ich habe kurz drüber nachgedacht.

Es wurmt mich, meinen Samstagmorgen opfern zu müssen, um einen Copyshop aufzusuchen, damit ich eine unnatürlich hohe Zahl dieser Zettelchen für die Rentenversicherung fotokopieren kann.

Je zwei Zettelchen auf Vor- und Rückseite. Eine ganze Mappe voll.
Je zwei Zettelchen auf Vor- und Rückseite. Eine ganze Mappe voll.

Der erste Gedanke war, die DIN‑A4‑Bögen mit dem Handy zu „scannen“ und dann über den Fotodrucker auf DIN‑A‑5-Hochglanzpapier zu bringen. Das geht schneller, als in die Stadt zu fahren. Manchmal bin ich selbst von meiner Faulheit schockiert. Ich vergeude dafür natürlich keine Tinte und kein Papier. ;)

2016 Yiwu Wang Bing Gushu Sheng

Lose, dunkelbraune Teeblätter eines aufgebrochenen Pu-Erh-Fladens liegen verstreut auf einer hellen Fläche. Rechts daneben liegt ein Pu-Erh-Messer mit gemusterter Metallklinge, Messingring und dunklem, verziertem Griff.
Aufgebrochener Sheng Pu Erh aus Yiwu von alten Teebäumen, daneben ein Pu-Erh-Messer mit Damastklinge und geschnitztem Holzgriff.

Ein Blatt Papier mag unter traditionellen Aspekten nicht die beste Unterlage sein, um Pu-Erh aufzubrechen. Aber auch nicht die unpraktischste. Beim letzten Mal wusste ich noch, wo das Tablett für den Pu-Erh-Bruch ist. Der Kontrast zu dem Pu-Erh-Messer ist mir durchaus bewusst.

Dieses Mal ist es kein kleines 10‑g-Probierpäckchen, sondern satte 50 Gramm. Ich habe also ausreichend Tee, um ein ordentliches Verhältnis von Menge und Aufgusszeit zu ermitteln.

Wie die meisten Gushus ist der Tee auf meiner Linie. Und wie beim letzten Mal habe ich mit dem klassischen Aufguss angefangen: 10 g für einen Gaiwan mit ca. 120 ml. Erster Aufguss mit 15 Sekunden, die anschließenden ab 10 Sekunden und immer ein paar Sekunden mehr.

Kurze Aufgusszeiten finde ich angenehm. Das geht ungezwungen ohne einen Teetimer. 10 bis 20 Sekunden kann ich noch ohne Hilfsmittel gut abpassen. Über 30 Sekunden muss man schon mitzählen. Oder einfachheitshalber einen Timer benutzen.

Die gleiche weibliche Mandarinente

Eine weibliche Mandarinente mit weit geöffnetem Schnabel steht auf einem Zweig über einem Gewässer, dessen Oberfläche mit Wasserlinse übersät ist.
Eine weibliche Mandarinente auf einem kleinen Zweig.

Es ist eigentlich die gleiche Ente wie auf diesem Foto, nur aus einer etwas anderen Perspektive. Man sieht, welchen Unterschied es macht, wenn man die Kamera näher am Boden hält, um auf Augenhöhe mit dem Motiv zu sein.

Damals war ich mir unsicher, welches Bild ich hochladen sollte. Das andere hat eine viel bessere Perspektive, aber dieses hier zeigt einen einzigartigeren Moment.

Ein (wirklich) kleiner Sonntagsspaziergang

Zur Abwechslung bin ich heute mal nicht durch das Weitmarer Holz gelaufen, sondern habe eine Runde über den Städtischen Friedhof Weitmar gedreht.

Auf Dem Staedtischer Friedhof Weitmar
Auf Dem Staedtischer Friedhof Weitmar

Ich habe den Friedhof lange gemieden, denn die Ecke ist eine einzige Baustelle. Der Bau ist zwar noch immer nicht so richtig abgeschlossen. Aber auf der Schloßstraße versinkt man zumindest endlich nicht mehr im Schlamm. Ich schätze, der grobe Bauverkehr ist vorbei?

Ich Koennte Wetten Dass Dort Mal Eine Trauerhalle Stand
Ich Koennte Wetten Dass Dort Mal Eine Trauerhalle Stand

Ich könnte wetten, dass dort mal eine Trauerhalle stand.

Die Gruenanlage Hinter Dem Haus
Die Gruenanlage Hinter Dem Haus

Die Grünanlage hinter meinem Wohnhaus. Hinten im Bild. Meine Fenster sind durch Bäume verdeckt. Aber dafür ist das Artenschutzhaus mittig im Bild. Das kleine Solarpanel am Mast gehört zu einer Beschallungsanlage, die den Gesang verschiedener Vögel anspielt und anlockt.

Shrooomz

Brauner, flach gewölbter Pilzhut steht dicht über dem Boden in einer Wiese, davor einzelne scharfe Grashalme, der Hintergrund ist dunkelgrün und unscharf.
Brauner, flach gewölbter Pilzhut dicht über dem Boden in einer Wiese.

Und zwar auf der kleinen Wiese direkt neben der Haustür.

Als ich mittags in der Küche stand und das Fenster geöffnet hatte, damit mir der Geruch vom Kochen nicht durch die ganze Wohnung zieht, habe ich die paar Pilze unten vor dem Haus auf der Wiese gesehen.

Nach dem Essen bin ich direkt mal runter, um die festzuhalten.

Synchronessen

Zwei Enten schwimmen leicht versetzt nebeneinander auf einem Meer von Wasserlinsen.
Synchronessen

Zwei Enten schwimmen in einem Meer von Wasserlinsen und essen. Beide leicht versetzt nebeneinander. Ich hatte ja noch gehofft, es würde sich eine Dritte dazugesellen, um die Wiederholung perfekt zu machen. Aber nein, ich muss mit dem Paar leben.

Aufgenommen habe ich das Foto neulich am oberen Lottentaler Teich.

Radom

Eine schwarz-weiße Detailaufnahme vom Radom. Es sind ein Ausschnitt der Kuppel und mehrere kleine Schüsseln zu sehen.
Radom

Eine etwas konkretere Detailaufnahme des Radom als die bewölkte Kuppel. Dieses Foto ist am selben Tag entstanden. Ich habe ein Faible für Detailaufnahmen (Na, wer hätte das gedacht…). Meist finde ich Details viel interessanter als eine vollständige Szene.