Ein Porträt von einem Teichhuhn in zwei Bildern.
Ich denke, es ist nur so nahgekommen, weil es gefüttert werden wollte.
Die Perspektive ist etwas zu sehr von oben herab, weil ich bequem auf einer Parkbank saß, als ich das Foto gemacht habe. Ich wollte mich nicht groß bewegen, um das Huhn nicht zu verscheuchen.
Einer meiner ersten Schnappschüsse mit dem Voigtländer 40mm/1:1,2 Nokton, das ich mir vor ein paar Tagen zugelegt habe. Eigentlich hatte ich Versand ausgewählt. Aber am Samstag war ich in der Innenstadt, und zum Glück war das Objektiv noch nicht rausgegangen, sodass ich es im Laden abholen und am Samstagnachmittag gleich ein bisschen damit herumspielen konnte.
Natürlich war eines meiner ersten Fotos eine Blume. Mir gefällt, wie cremig das Bokeh bei Offenblende ausfällt. Die Naheinstellgrenze liegt bei etwa 30 cm, man kommt also ziemlich nah an das Motiv heran. Der Abbildungsmaßstab von 1:6,2 macht daraus allerdings noch kein echtes Makroobjektiv. Aber das ist auch in Ordnung. Dafür habe ich es auch nicht gekauft. Vielleicht macht sich gut an der Z7 als Immerdrauf.
Da es heute mal wieder nach einem zu warmen Tag aussieht, bin ich am Morgen kurz vor sieben los, um mal zu schauen, wer sich alles am Teich tummelt. Ein Graureiher hat sich als geduldiges Model angeboten und so ist diese kleine Serie entstanden.
Als ich nach dem Aufwachen die beiden Schlafzimmerfenster geöffnet hatte, kam mir die angenehme Morgenfrische entgegen und ich wollte nur noch vor die Tür. Die Sonne steht so früh noch nicht hoch am Himmel und spiegelt sich golden auf der Wasseroberfläche.
Zwei Makroaufnahmen von zwei Taglilien (Hemerocallis) mit leuchtend gelbem und rotem Schlund vor tiefschwarzem Hintergrund.
Die Fotos von Blumen mit dunklem Hintergrund sind mittlerweile zu einer kleinen Serie herangewachsen. Im Fotoblog fällt es besonders auf. Wobei das weniger einer Absicht als dem sonnigen Wetter geschuldet ist.
Es gibt nicht viel nachzubearbeiten: Ich passe lediglich die Graduationskurve so an, dass der rechte Rand die erste rechts Anhebung trifft, ohne Farben ausbrennen zu lassen. Dann vielleicht noch ein wenig Vignettierung und Kontrast, und das war es dann auch schon.
Die ~42° sind der Winkel zwischen dem Sonnenlicht und dem Strahl, der den Tropfen wieder verlässt, also der Winkel, unter dem der Beobachter den Regenbogen am Himmel sieht.
Nahaufnahme eines weißen Sonnenhuts (Echinacea) mit weichen, herabhängenden weißen Blütenblättern und einem leuchtend orange-gelben, stacheligen Blütenkorb vor tiefschwarzem Hintergrund.
Blick durch einen Arkadenbogen über Erbaria auf den Canal Grande. Hinter dem Durchgang stehen links leere Caféstühle und Tische, rechts sitzen mehrere Gäste.
Hat mein Nachbar von unten diesen Morgen vor meine Tür gelegt. Muss wohl Samstag gekommen sein und ich habe es nicht mitbekommen. Und die erste CD des Doppel-Albums ist direkt im CD-Player auf meinem Schreibtisch gelandet.
Black Out ist das letzte Live-Album von Front 242. Die 1981 gegründete Band beendet damit ihre Konzertlaufbahn. Aufgenommen wurde es im Januar 2025 in der Ancienne Belgique in Brüssel, am Ende einer Abschiedstour mit über 40 Konzerten in Europa und den USA.
Gestern hatte ich die Statistik-Seite angelegt. Ich habe den Code zum Erstellen der SVG-Charts in das composer package io-charts ausgelagert und auch versucht, das Ganze etwas von meinem Blog zu abstrahieren. Das Beispiel im Package erklärt den Gebrauch hoffentlich ausreichend.
Ich wollte schon immer eine Statistik-Seite haben und nun ist sie da. Erst mal mit drei grundlegenden Grafiken, um verschiedene Diagrammformen auszuprobieren.
Posts je Jahr als horizontales Diagramm.
Posts je Typ als vertikales Diagramm.
Posts je Monat wären weder horizontal noch vertikal praktikabel gewesen. Also habe ich mich für eine Heatmap entschieden.
Bei der Gelegenheit musste ich mich ein wenig mit SVG auseinandersetzen und habe die Diagramme dann auch vollständig als SVG generiert. Keine externen Pakete oder irgendein fancy stuff. Nur ein bisschen rechnen. Sogar mit einer hübschen Farbumkehr im Darkmode.
Update: Es sind noch zwei Charts hinzugekommen. Posts je Stunde und Posts je Wochentag, und es hat sich herausgestellt, dass ich gar nicht mal so ein extremer Wochenendblogger bin, wie ich vermutet hatte.
Ich habe mich entschieden, heute mal bis in die Innenstadt zu reisen. Ein bisschen Großstadtluft schnuppern. Viele Autos. Viele Abgase. Einen echten Grund gab es nicht.
Keine Einkäufe oder sonstige Anschaffungen, nur eine Currywurst.
Ein Beitrag zu meiner monochromen Flora-Serie. Schwarzweiß-Makro einer Sonnenhutblüte vor dunklem Hintergrund. Die schmalen Zungenblüten strahlen vom stark strukturierten Blütenkegel aus.