Alien

Alien: Earth

Xenomorph-Monster zum Schoßhund degradiert – sowas habe ich auch nach der letzten Folge gedacht. Mir kam nur der Begriff Schoßhund nicht in den Sinn, aber das trifft es perfekt. Ja, und die Serie trägt natürlich zur Demystifizierung bei, was ich äußerst perfide finde.

Und es fing so gut an: das Schiff, die Landschaft, andere fiese außerirdische Lebensformen. Besonders das Auge hatte es mir angetan. Und mittendrin ein Alien. Leidern kamen dann die letzten beiden Folgen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich möchte, dass die Serie weitergeht. [via Sven]

Alien: Earth E1 und 2

Gestern Abend habe ich die ersten beiden Folgen von Alien: Earth geschaut.

Das Interieur – Schlafkapseln, Messe, Gänge – des Raumschiffs gleicht dem der Nostromo und hat mich abgeholt.

Die für Sekundenbruchteile aufblitzenden Szenen geben wohl einen Hinweis auf „kleinere“ Probleme während des Flugs. Wären die etwas ausführlicher, was ich begrüßen würde, hätten die Folgen wohl mit einer Altersbeschränkung versehen werden müssen.

Hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Allerdings bin ich nicht so glücklich mit der Art und Weise, wie dieser fiese Cyborg mit dem armen Alien umgegangen ist.

Alien: Romulus

Ein neuer Film aus der Alien Reihe. Mit viel Spannung erwartet. Also mit der Spannung, die ich nach Prometheus und Alien Covenant noch übrig war und die es mir ermöglicht hat die Kaufoption und das Ausleihen für knapp 16 € auf Prime Video zu ignorieren. Aber seit Mittwoch läuft Alien: Romulus auf Disney+.

An Alien Greatest Hits album sung by a cover band. – Das bringt es schon ziemlich auf den Punkt. Der Film ist wirklich nicht schlecht und bietet zwei Stunden gute Unterhaltung. Also ich habe nicht angefangen nebenbei in einem Buch zu blättern. Die Anleihen an vorangegangene Filme können manchmal schon ein Augenrollen auslösen. Leider fehlt es etwas an Originalität und im Großen und Ganzen ist alles sehr vorhersehbar was die Spannung leider kaum über einen moderaten Level hinauswachsen lässt.

Aber allein aufgrund der visuellen Umsetzung, würde ich ihn mir ein weiteres Mal ansehen.

Alien: Covenant

Gestern habe ich in einem großen Kinosaal mit insgesamt nur acht Zuschauern Alien: Covenant geschaut. An sich ein guter Film, der aber auch bzgl. des Alien-Universums Fragen aufwirft.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat David (der Künstliche aus der Prometheus Mission) nun auf dem Planeten die Alien Eier geschaffen, die man in den ersten Filmen kennengelernt hat. Wie gelangten die denn jetzt auf das außerirdische Schiff, das die Crew der Nostromo im ersten Alien gefunden hat? Da David ja jetzt an Bord der Covenant auf dem Weg nach Origae-6 ist? In Anbetracht, dass Alien: Covenant im Jahr 2104 spielt und sich die Handlung von Alien 1 im Jahr 2122 zuträgt, hätte ich hier gern noch einen netten, unterhaltsamen Film, der mir das erklärt. Denn wenn der Weiterflug nach Origae-6 noch weitere sieben Jahre dauern soll, wird die Zeit knapp. Selbst wenn einer der beiden mitgenommenen Embryonen eine Königin hervorbringen würde, fehlte noch immer das außerirdische Schiff, um den Plot für Alien 1 zu setzen. Ich bin da mal gespannt…

Darüber hinaus empfand ich den Film als sehr unterhaltsam. Er folgt stilistisch der Richtung, die schon zuvor in Prometheus eingeschlagen wurde. Die Handlung wird straff erzählt und es gibt leider nur wenig Zeit für Szenen, die das Blut in den Adern gefrieren lassen können.

Predalien

Wir erinnern uns an das Ende von AvP I. Und in AvP II wird es wohl tatsächlich ein Alien mit Dreadlocks geben wie man auf USA Today auf fünf Bilder sehen kann.

Dass einer der größten Helden der Filmgeschichte in der AvP Reihe schon recht weit vom Original des Schöpfers entfernt ist, war schon nach dem ersten Teil klar. Ob sich das nun positiv oder negativ niederschlagen wird, mag man sehen. Ich für meinen Teil, freue mich auf Weihnachten.

Predalien – The Alien born from a Predator