Serienjunkie

Starfleet Academy 9 & 10

Ich habe gerade versucht, die letzten beiden Folgen von Starfleet Academy zu schauen.  Es ging nicht. Die neunte Folge war schon schmerzhaft, aber die letzte Folge habe ich abgebrochen. Die erbärmlich schlechten und zu langen Monologe von diesem Psycho-Affen sind nicht zu ertragen. Gängige LLMs hätten besseren Stuss zusammenschreiben können. Wie kann es passieren, dass so ein Dreck produziert wird. 

Es ist nicht mal auf ungewollte Weise komisch, dass man darüber lachen könnte. Nein, es ist einfach nur noch dumm und nervtötend.  

Es tut mir in der Seele weh, dass da Star Trek dran steht!

Netflix ist ja gerade komisch

Seit Jahren habe ich einen Netflix Account mit einer anonymisierten Protonmail-Adresse. In den letzten beiden Monaten habe ich den Account zweimal wieder mit einem Abo ausgestattet. Nach ein paar Tagen kommt dann von Netflix eine Rückerstattung der Abo-Kosten für den laufenden Monat und das Abo auf dem Account ist wieder beendet. Also habe ich in den vergangenen Tagen de facto kotenfrei geschaut. Gut. Ich habe 20 € für das Premium-Abo vorgeschossen. Aber ich habe es ja zurückbekommen.

Dieses Mal hat es für die vierte Staffel von The Witcher und die acht Folgen von Néro ausgereicht.

Ich will nicht behaupten, dass das praktisch ist und mir nicht ein wenig seltsam vorkommt. Aber günstig ist es auf jeden Fall.

Wenn die zweite Staffel von Fallout da ist, werde ich mir das Spielchen noch einmal gönnen. Mal sehen, ob das wieder so läuft. Tze. Fallout läuft auf Prime Video. Also kann mir Netflix erst mal so richtig gestohlen bleiben.

Und nu?

The 100 habe ich nun durchgeschaut. Ja, ich war etwas spät auf der Party. Der Anfang war holprig, die Mitte war ziemlich gut und das Ende „interessant“.

Da ich mir noch keine neue Serie ausgesucht habe, gibt’s einen Klassiker: Serenity. Keine Ahnung, wie häufig ich die paar Folgen schon gesehen habe. Aber noch immer gut.

Leider reicht das nicht, die Zeit bis zum 17. Dezember zu überbrücken, wenn die zweite Staffel Fallout kommt. Und ich muss dann schon wieder Netflix abonnieren. Ist vielleicht auch eine Chance, dort die aktuelle Staffel von The Witcher zu schauen.

8 Staffeln Castle

Bei manchen Dingen frage ich mich im Nachhinein, warum ich sie mir antue.

In den letzten Monaten habe ich alle acht Staffeln von Castle angeschaut. Jede einzelne Folge. Ich habe keine übersprungen. Ich hatte in der Vergangenheit schon mal die eine oder andere Folge im regulären TV gesehen. Nicht gezielt, eher beim Zappen hängengeblieben. Den größten Teil der Folgen fand ich tatsächlich unterhaltsam, ja sogar witzig. Wenige – für acht Staffeln erstaunlich wenige – waren allerdings auch totaler Krampf.

Das ist seichte Unterhaltung, die ich gern in der Mittagspause schaue oder wenn ich etwas mache, das keine volle Aufmerksamkeit benötigt. Ich hatte es zuvor auch mit der Serie Bones versucht. Aber da ist der Funke nicht übergesprungen. Das hätte ich keine 12 Staffeln ausgehalten.

Mehr GoT

Hui! Gerade bin ich auf den Trailer von A Knight of the Seven Kingdoms aufmerksam geworden. Ich wusste bislang nicht, dass es neben House of the Dragon noch einen weiteren Spin-off geben wird. Allerdings muss ich mich noch bis nächstes Jahr gedulden.

Zeit für Star Wars.

Es ist mal wieder Zeit für Star Wars. Beim letzten Mal habe ich alles in chronologischer Reihenfolge geschaut: Episoden I bis III, Solo, Andor, Rogue One und Episoden IV bis VI. Nach Return Of The Jedi habe ich immer das Gefühl, das Ganze könnte noch durch eine weitere Trilogie abgerundet werden. Aber da kommt einfach nichts Gescheites. Spaß beiseite, der Spaß hat bis dahin so lange gedauert, dass meine Haare gut gewachsen sind und ich mir diese bei den Episoden VII bis IX verzweifelt raufen konnte.

Dieses Mal geht’s in Reihenfolge des Erscheinens: Gestern habe ich mit Episode IV (1977) angefangen und ab heute geht es mit den Episoden V (1980) und VI (1983) weiter. Dann I (1999), II (2002) und III (2005), gefolgt von Episode VII (2015), Rogue One (2016), Episode VIII (2017), Solo (2018) und Episode IX (2019). Serien lasse ich vermutlich mal außen vor und VII bis IX evtl. auch.

Und dann sollte ich den Herrn der Ringe auf keinen Fall ignorieren. Ist auch schon eine Weile her.

Alien: Earth

Xenomorph-Monster zum Schoßhund degradiert – sowas habe ich auch nach der letzten Folge gedacht. Mir kam nur der Begriff Schoßhund nicht in den Sinn, aber das trifft es perfekt. Ja, und die Serie trägt natürlich zur Demystifizierung bei, was ich äußerst perfide finde.

Und es fing so gut an: das Schiff, die Landschaft, andere fiese außerirdische Lebensformen. Besonders das Auge hatte es mir angetan. Und mittendrin ein Alien. Leidern kamen dann die letzten beiden Folgen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich möchte, dass die Serie weitergeht. [via Sven]

Und nu?

So! Die drei verfügbaren Staffeln von Foundation habe ich nun durchgeschaut. Wenn man die Staffeln am Stück und nicht die Hälfte über die Pausen zwischen den Staffeln vergisst, ist die Serie gar nicht mal so schlecht. Hat mir sogar recht gut gefallen.

Aber jetzt kann ich erst mal Apple TV+ wieder kündigen. Dauert ja noch eine Weile bis zur vierten Staffel.

Alien: Earth und Strange New Worlds ist auch durch. Und nun?

Ich könnte Generation V noch einmal von Anfang an schauen und dann mit Staffel 2 in unbekannte Bereiche vordringen, die nie ein Markus zuvor gesehn hat. Soweit ich mich erinnern kann, hat mir die erste Staffel gefallen.

Butterfly

Um schon zum Beginn des Urlaubs meinen Schlafrhythmus möglichst schnell aus dem Gleichgewicht zu bringen, habe ich mir gestern Abend direkt alle sechs Folgen von Butterfly angeschaut.

Das heißt also, die Miniserie war spannend genug, um sie am Stück zu schauen. Die Story ist für eine Agentengeschichte nicht so vielschichtig, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber ich habe auch das Gefühl, dass es eher leichte Kost mit einer gehörigen Portion Action werden sollte. Ziel erreicht!

Mit Daniel Dae Kim in der Hauptrolle sind mir natürlich alle Erwähnungen von einer „Insel“ und Hawai ins Gesicht gesprungen. Vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet.

Alien: Earth E1 und 2

Gestern Abend habe ich die ersten beiden Folgen von Alien: Earth geschaut.

Das Interieur – Schlafkapseln, Messe, Gänge – des Raumschiffs gleicht dem der Nostromo und hat mich abgeholt.

Die für Sekundenbruchteile aufblitzenden Szenen geben wohl einen Hinweis auf „kleinere“ Probleme während des Flugs. Wären die etwas ausführlicher, was ich begrüßen würde, hätten die Folgen wohl mit einer Altersbeschränkung versehen werden müssen.

Hat mir sehr gut gefallen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Allerdings bin ich nicht so glücklich mit der Art und Weise, wie dieser fiese Cyborg mit dem armen Alien umgegangen ist.

Ich habe nun Bones bis Staffel 7 Folge 9 geschaut und kann es nicht mehr sehen. ;)
Manchmal hatte ich wirklich das Bedürfnis, zu googeln, ob es die erwähnten Knochen wirklich gibt. Wird Zeit für etwas anderes. Ich könnte mal Castle ausprobieren.

SciFi-Seriendoppel

Nach dem momentan gefälligen Seriendoppel aus Strange New Worlds und Foundatain habe ich gestern Abend mit der zweiten Staffel von Wednesday angefangen. Traf aber nach zwei Sci-Fi-Serien gestern so gar nicht meinen Nerv und ich habe bereits in der ersten Folge kapituliert. Muss das später noch einmal versuchen.

Auch wenn die Folge Through the Lens of Time ganz unterhaltsam war, bleiben wie bei fast allen SNW-Folgen Ungereimtheiten. Warum nicht einfach den Transporter-Buffer mit dieser eingefangenen Entität leeren? Wäre nicht das erste Mal.

Murderbot

Die beiden einzelnen Folgen von Foundation machen allein keinen TV-Abend, also habe ich mit der Serie Murderbot angefangen. Lebt in erster Linie von den zynischen Kommentaren des Murderbots zu menschlichen Eigenarten. Finde ich insgesamt nur semi-spannend.

In der deutschen Fassung wird Alexander Skarsgård von Sascha Rotermund gesprochen. Mit Maske hat mich das sehr an Benedict Cumberbatch erinnert, der auch häufig (oder immer) von Sascha Rotermund synchronisiert wird. Hätte ich zuvor nicht auf den Cast geschaut, wäre ich etwas verdutzt gewesen.

Strange News Worlds S03

Gestern habe ich die ersten beiden Folgen der dritten Staffel geschaut. Und gegensätzlicher könnten sie gar nicht sein. Die erste knüpft an den Cliffhanger der vorigen Staffel an. Und die zweite Folge hätte auch eine Musicalfolge werden können.

Nichtsdestotrotz gefällt mir Strange New Worlds noch immer, da hier und da gern auf ein bisschen Humor gesetzt wird. So „wissenschaftlich“, wie SciFi im Rahmen von Star Trek sein kann, ist die Serie nicht, und nicht Weniges klingt ein wenig an den Haaren herbeigezogen und wirkt nicht so richtig schlüssig. Und ich kann mir vorstellen, dass das bei dem einen oder anderen Trekkie negativ ankommt. So ein Hardcorefan bin ich dann allerdings nicht, und mir kommt es eher auf den Unterhaltungsfaktor und den Spaß an. Und beides kommt nicht zu kurz.

Another Life

Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, Another Life zu schauen. Das war nicht mein erster Versuch, denn es ist wirklich, wirklich schwer über die ersten eher qualvollen Folgen hinauszukommen.

In der zweiten Hälfte der ersten Staffel nimmt das Ganze etwas Kontur an. Die zum Teil saudummen, egozentrisch und emotional gesteuerten Handlungen der Charaktere, deren Qualifikation für eine solche Mission eher fragwürdig ist, werden auch während der ersten Folgen der zweiten Staffel nicht besser. Aber es wird unterhaltsamer und auch spannender.