Gesundheit

Bio Bai Mu Dan

Bio Bai Mu Dan

Ein Probierpäckchen aus der letzten Teebestellung. Ich würde ja sagen, wie er ist, aber ich fürchte, ich habe nur eingeschränkten Geruchs- und Geschmackssinn. Habe das auch mal gegengeprüft und meine Nase in etwas Kräftigeres gehalten. Ein Glas eingelegte Gewürzgurken, eine Dose Surströmming. Nix.

Bio Bai Mu Dan Im Gaiwan

Alarmiert habe ich meine beiden letzten Covid-Tests genommen. Den Ersten zum Testen und den Zweiten, um das nicht so unglaublich schöne Ergebnis zu verifizieren. Momentan ist der Unterschied zwischen Heuschnupfen und Covid kaum spürbar.

Vielleicht bewahre ich die zweite Portion noch eine Weile auf. Schön aussehen tut er ja;)

Fiiiieeep…

Moment ärgert mich der Tinnitus etwas stärker als gewohnt. Das kommt gelegentlich mal vor. Leider.

Antihistaminika gehören zu den wichtigsten Ursachen eines arzneimittelbedingten Tinnitus[..] arznei telegramm

Naja, in den bekannten Nebenwirkung von Cetirizin ist von Ohrgeräuschen oder Tinnitus nichts zu lesen. Allerdings schlafe ich bei der Einnahme von Cetirizin schlechter, was natürlich auch eine Ursache für einen (verstärkten) Tinnitus sein kann. Meiner Erfahrung nach. So gesehen liegt es dann natürlich am Medikament.

Altern sollte verboten werden!

Manchmal fällt es mir auf, dass ich keine 30 mehr bin.

Es gab Zeiten, da konnte ich mit einem Notebook auf Getränkekisten sitzen und es hat mich bei Arbeiten nicht gestört, wenn um mich herum die Welt untergeht.

Heute brauche ich einen bequemen Stuhl und einen großen Monitor. Und wenn dann zwei Räume weiter eine Stecknadel runterfällt, ist es mit der Konzentration vorbei.

Als ich vor 28 Jahren (oder so) für wenige Semester Medizin im Nebenstudium belegt hatte, führte einer der Dozenten aus, er wüsste, dass er noch lebt, wenn ihm morgens beim Aufstehen was weh tun würde. Fand ich damals sehr befremdlich. Heute verstehe ich die Aussage.

SARS-CoV-2, mal wieder

Phew… Meine Covid-Plage ist Heute deutlich schlimmer geworden. Bisher war es wie eine leichte Grippe. Aber neu ist das Gefühl, dass mein Kopf gleich zerplatzen würde und meine Temperatur ist „etwas“ angestiegen. Entsprechend platt fühle ich mich gerade.

Schade! Ich dachte eigentlich, dass ich gut durchkomme und ich den Infekt – ohne dass der weiter nervig wird – wieder weg gehen würde. Die vorige war nicht toll aber auch nicht dramatisch. Mal sehen wie es jetzt weiter geht…

Nicht so richtig da.

Pfft… es fällt mir immer ziemlich schwer auch nur nach wenigen Tages Auszeit wieder ins „richtige“ Leben zurückzufinden. Und dieses mal kommt hinzu, dass ich mir den Virus mitgebracht habe. Hat im Gepäck kaum Platz weggenommen.

Das ist nun das zweite Mal, dass ich die Plage am Hals habe. Aber zZ. ist der Infekt nur nervig und (noch) nicht schlimm, so dass ich im HomeOffice arbeiten kann. Und mit einem leicht vernebelten Kopf ist das dann auch garnicht so schmerzhaft.

Man wird nicht jünger...

Passend zu meiner Migräne von Gestern wurde mir der Artikel Entzündete Nackenmuskeln bei Migränepatienten nachgewiesen in den RSS Reader gespült. In der verlinkten Studie geht es allerdings um "young adults". Das wird in dem Post auf Spektrum allerdings nicht erwähnt. Bei mir setzte das Leiden einer mehr oder weniger regelmäßigen Migräne erst in den frühen Vierzigern ein. Ich denke nicht, dass man damit noch zu den jungen Erwachsenen gehört.

Wie auch immer finde ich Fortschritte bei der Ursachenforschung interessant und eine gezieltere und wirksame Behandlung wünsche ich mir natürlich auch.

Und da wir gerade beim Thema Gesundheit sind:

Tiredness experienced by Long-COVID patients has a physical cause: Forscher von Amsterdam UMC und Vrije Universiteit Amsterdam (VU) haben entdeckt, dass die anhaltende Müdigkeit bei Patienten mit langem COVID eine biologische Ursache hat, nämlich Mitochondrien in Muskelzellen, die weniger Energie produzieren als bei gesunden Patienten.

17,000 People Died From Taking Hydroxychloroquine, Scientists Estimate