Reiher

Auf zu neuen Ufern

Ein Reiher fliegt von rechts nach links durch das Foto. Im Hintergrund sind unscharfe Bäume zu erkennen und vielleicht ein Haus.
Auf zu neuen Ufern

Auf dem Weihnachtsspaziergang habe ich diesen Reiher fotografieren können, der gerade im Tiefflug das Ruhrtal durchquerte. Vielleicht auf der Suche nach geheiztem Wasser. Oder einfach nur, weil er es kann.

Es war ein wenig frisch, etwas windig, klarer Himmel. Zu fantastisches Wetter, um in der Bude zu hocken.

Ich war heute das erste Mal mit meiner neuen Nkon Z8 unterwegs. Die Knöpfe einer Z7 und das Gehäuse an die D850 angelehnt, mit einem ganz anderen Innenleben. Während bei der Z7 mein kleiner Finger lose unter der Kamera lag, weil der Griff nicht groß genug war, ist das bei der Z8 wie bei ’ner D8xx. Liegt schon besser in der Hand, ist dafür aber auch ein paar Gramm schwerer. Man kann nicht alles haben.

Zu sagen, das Autofokussystem sei besser, wäre eine kleine Untertreibung. Ich habe die Z7 gut acht Jahre beinahe täglich benutzt und nun fühlt sich an der Z8 alles an wie eine Vision aus der Zukunft.

Neues vom Teich

Neues vom Teich
Neues vom Teich: Ein Reiher auf einem Bein.

Ein Reiher auf einem Bein. Reiher stehen oft auf einem Bein, um Energie zu sparen, Wärmeverlust zu reduzieren und ihre Stabilität im Wasser zu erhöhen.

Wie bei Flamingos können Reiher ihr Körpergewicht fast ausschließlich über das Standbein tragen, ohne dass die Muskulatur dauerhaft stark angespannt sein muss. Durch eine Anordnung von Sehnen, Bändern und Gelenken wird das Bein quasi „eingeschlossen“ und hält das Gleichgewicht passiv.

Das angezogene Bein liegt nah am warmen Körper, wodurch etwa die Hälfte der sonst über die Füße abgegebenen Wärme eingespart wird.

Außerdem verbessert das einbeinige Balancieren die Stabilität im seichten Wasser. Mit nur einem Bein verringert sich natürlich der Widerstand.

vgl. Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft e.V.

Neues vom Teich

Neues vom Teich
Reiher

Ein Reiher im Dickicht. Ich war heute wieder etwas früher unterwegs, bevor es noch wärmer und schwüler wird. Zu solcher Zeit sieht man gelegentlich nur Leute, die mit ihrem Hund unterwegs sind. Oder Radsportler in voller Montur, die sich für den Tag vielleicht das eine oder andere vorgenommen haben. Aber abseits der Wege hat es sich dann auch mit diesen Begegnungen erledigt. Da trifft man dann eher mal einen Reiher.

Neues vom Teich

Neues vom Teich
Reiher

Gestern bin ich auch wieder am Lottentaler Teich vorbeigekommen. Mandarinenten konnte ich dieses Mal leider keine finden, aber zur Abwechslung konnte ich einen Reiher finden. Und wenn er nicht gerade auf einem umgestürzten Baum steht, wartet er offensichtlich auch ganz gern mal durch den Teich.

Reiher im Nest

Reiher im Nest
Reiher im Nest

Die Tage war ich bei den Harpener Teichen. Und ich habe mir das irgendwie interessanter vorgestellt. Größtenteils bietet der Fußweg um die Teiche keinen Ausblick auf das Wasser, da das Ufer meist dicht bewachsen ist. Nur an wenigen Ecken hat man mal einen guten Blick auf die beiden Teiche. Gerade der nördliche Teich hätte mit den beiden kleinen Inseln bestimmt was zu bieten gehabt.

Mit Glück konnte ich einen Reiher im Nest fotografieren. Ansonsten ist der Ausblick auf die beiden Inseln eher mager und ungünstig.

Ich denke, ich war dort das letzte Mal als kleines Kind bei einem Einkaufsbummel im nahegelegenen Ruhrpark.

Ein Reiher

Ein Reiher
Kuhreiher

Vermutlich ein Kuhreiher. Der Vogel ist etwas kleiner als bspw. ein Graureiher. Das orangenbraune Gefieder am Kopf stimmt. Gelbe Beien während der Brutzeit (April bis Juni) stimmt auch. Auch ein Vertreter einer Art, die man in unserer Gegend wohl auch nicht nicht freier Wildbahn antrifft.

Der Kuhreiher (Bubulcus ibis) ist weniger als andere Reiher an Gewässer gebunden. Er sucht viel mehr die Nähe von weidenden Tieren. In der Agrarlandschaft sind das vor allem Rinder.Kuhreiher - Steckbrief, Verbreitung, Bilder

Ein Reiher auf einem Baumstamm im Teich

Ein Reiher Auf Einem Baumstamm Im Teich

Beim sonntäglichen Spaziergang habe ich den Reiher auf einem Baumstamm an einem Teich gesehen.

Leider konnte ich nicht näher ran, da das Ufer reichlich zugewuchert war. Es gab nur eine kleine Lücke mit weniger Geäst. Und ich wollte auch nicht weiter rumrascheln um den Vogel nicht aufzuscheuchen.