Zaun mit Verzierungen

Im Land der Gitter und Zäune gibt es mehr oder weniger schöne Exemplare. Solche Tore finde ich eigentlich ganz nett.

Im Land der Gitter und Zäune gibt es mehr oder weniger schöne Exemplare. Solche Tore finde ich eigentlich ganz nett.

Ein Sonnenuntergang direkt hinter Santa Maria della Salute. Aufgenommen von der Insel San Giorgio Maggiore und ein wenig beschnitten.

Eine Statue an der Wand der kleinen Trauerhalle des Bochumer Hauptfriedhofs.

Zehn Monate voll Notizen, Tracking und Bullet Journaling.
Wenn ich mit einem neuen Notizbuch anfange, frage ich mich welchen Zeitraum es dieses Mal abdecken wird und was alles in der Zeit passieren wird…

Fussgänger auf der Innenpassage auf der Rialtobrück. Und es ist gar nicht mal so übertrieben voll.

Auf dem kleine Markusplatz vor dem Dogenpalast (Piazetta San Marco) stehen noch bis zum 15. Juni 13 Damen aus Metall in barocken Röcken vom Künstler Manolo Valdés.

Auch ein klassisches Touristenfoto. Aufgenommen von der Ponte dell'Accademia.

Das Foto wurde in der Fussgängerzone Calle Bressagio auf Murano aufgenommen.
Ich hatte kurz zuvor was gegessen und schlenderte noch ein wenig durch die Gassen bevor ich die Fähre an der nahegelegnen Anlegestelle Murano Faro zurück nach Venedig nehmen wollte.
Der Herr saß dort eine ganze Weile vertieft in einen Podcast oder Musik oder sonstwas...






Wohngegend im Quartier Madonna dell’Orto im Stadtteil Cannaregio in Norden von Venedig unmittelbar an der Lagune.
Auf meinem Rückweg von Burano bin ich an der Haltestelle Orto ausgestiegen und durch diese fast menschenleere Wohngegend gelaufen. Da soll nochmal jemand sagen Venedig sei überlaufen. Abseits der touristischen Hauptattraktionen ist deutlich weniger los. Gerade war ich noch auf einem vollen Boot und fünf Minuten später bin ich durch leere Straßen gelaufen.

Das klassische Touristenfoto auf der Rialtobrücke am Abend.
Man schafft es einfach nicht abends über die Brücke zu gehen ohne ein solches Foto zumachen. Unabhängig davon, ob man selbst schon zig Fotos dieser Art hat und das Internet ohnehin davon überflutet ist.
Und Langzeitbelichtungen funktionieren dort zu einfach. Die Kamera kann einfach auf das breite Steingeländer gestellt werden. Man muss also nichtmal ein blödes Stativ mit schleppen. Ich nehme ohnehin keins mehr mit in den Urlaub. Ist irgendwie grausam wie ein Maulesel bepackt zu sein, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist. Und häufig findet sich ein solider Untergrund, auf dem die Kamera positioniert werden kann.

Ein ausrangierter Sessel auf einer kleinen Wiese.

Der Eingang zum kleinen Friedhof an der Lindener Straße.

Nun arbeite ich schon seit über zahn Jahren in Linden. Aber Heute habe ich das erste Mal das Turmhaus der ausgedienten Feuerwache fotografiert.

Zwei Kanadagänse flanieren auf dem Platz vor der Trauerhalle des Friedhofs Freigrafendamm.

Fußgängerweg vor der einem Firmengebäude. Im Hintergrund zwei große Steinstatuen.