Ringelblume

Die herbstliche Version einer Ringelblume. Gut gealtert. Die leicht angewelkten Blätter stehen der Blume recht gut.

Die herbstliche Version einer Ringelblume. Gut gealtert. Die leicht angewelkten Blätter stehen der Blume recht gut.

Beide Stöpsel in der Ladeschale
Neulich bin ich dann mal wieder meiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Kopfhörer kaufen. Dieses Mal: Sony WF-1000XM5
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Tracking September
Und so ist auch der September Geschichte:

Gewöhnliche Sonnenbraut
Ja, die heißt wirklich so.

Kalifornischer Mohn
Die „Regenzeit“ (aka. Herbst) hat begonnen und das wird wohl eines der letzten Blumenfotos in diesem Jahr sein. Ich bin mal gespannt, ob ich mich aufraffen kann, morgens früh genug loszuziehen, um Herbstfotos zu machen.
Bisher hatte ich nicht das Gefühl, in meiner Ecke hier in Bochum Weitmar würde sich Nebel bilden. Aber vielleicht werde ich noch eines Besseren belehrt und ich schaue eines frühen Morgens aus dem Fenster und sehe und staune…

Wegwarte
Wikipedia: Sie wächst in Mitteleuropa häufig an Wegrändern.
– Ach was?! Da habe ich sie auch gefunden.

Knospen des 2024 O Yang Nanmei Yesheng Bai Ya
Wie bei fast jeder Teebestellung, wurde auch der letzten eine kleine Probe beigelegt: 2024 O Yang Nanmei Yesheng Bai Ya, Wilde Teeknospen.
Auch wenn der Tee geschmacklich interessant ist, da er kaum an einen weißen Tee erinnert, wäre er leider nicht meine erste Wahl. Der Tee hat ein recht süßes Aroma – das mag ich – aber gleichzeitig leider auch eine gewisse Strenge.
Knospentees sind eigentlich eine töfte Sache, da sie kein oder nur sehr wenig Koffein haben und somit an den bevorstehenden Winterabenden recht bekömmlich sind. Man kommt abends nach Hause, ist ziemlich durchgefroren und denkt sich: „Jetzt einen Tee...“
Vor einer Weile hatte ich mal einen Ya Bao ausprobiert. Der hat mir etwas eher zugesagt.
Die berühmte Skulptur wurde aller Wahrscheinlichkeit nach im 13. Jahrhundert in Einzelteilen nach Venedig gebracht. Ursprünglich könnte sie ein Grab der Tang-Dynastie bewacht haben. spektrum.de
Auf der anderen Säule ist der Hl. Theodor mit einem Krokodil zu sehen.

Die beiden Säulen mit dem San Marco Löwen und dem Hl. Theodor

Falter
Nach einem kurzen Ausflug in die Welt der Reptilien, geht’s nun wieder wie gewohnt weiter. Zumindest für eine kurze Weile noch. Es ist Mitte September und die Saison ist fast vorbei.
Bei diesem Foto hat es mir das Wasserfarben-Bokeh besonders angetan. Ich weiß auch gar nicht, welche Pflanze das ist, und ganz zu schweigen von welche Art der Falter ist, der auf der Blume seiner Arbeit nachgeht.

Storchschnabel
Storchschnäbel [...] sind mit 380 bis 430 Arten die artenreichste Gattung der Pflanzenfamilie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae).
– Wikipedia
Kein Wunder, dass die Stempel so verschieden aussehen.

Ringelblume
Eine Ringelblume. Die es nicht nur in Orange, sondern auch in (fast) Weiß gibt.

Sumpfeibisch
Ein Sumpfeibisch – denke ich – aus der Gattung der Hibiscus Pflanzen.
Ist mir außerhalb eines gepflegten Gartens auch nicht begegnet. Aber das will nichts heißen.
Der eine oder andere mag ja völlig fasziniert von der Glasmanufaktur auf Murano zu sein. Vor Jahren habe ich mir das auch mal eine kleine Glasbläserei von Innen angeschaut. Man muss sich schon mit Händen und Füßen wehren, wenn man vom Boot kommt nicht von einem der Ansässigen in eine Glasbläserei gezerrt zu werden.
Bei mir ist der Funke nie übergesprungen. Ich bin nicht der Typ, der sich gläserne oder andere Staubfänger in die Wohnung stellt. Es war damals ganz nett sich die manuelle Verarbeitung von Glas anzuschauen. Aber das war’s dann auch.

Da Foto habe ich auf der Brück Ponte Longo - Lino Toffolo mit Blick in Richtung Fondamenta Antonio Maschio. Brücken bieten sich gern aus Aussichtspunkt für ein Foto an. Da es idR. ein paar Stufen nach oben geht um über den Kanal zu kommen. Und diese Stufen läppern sich. Nach sechs Tagen konnte ich keine Brücken und Stufen mehr sehen.

Auch auf Murano, aber keine Ahnung mehr wo.
Mir hat das überhängende Haus auf der linken Seite gefallen.

Ein Trinkwasserbrunnen ganz in der Nähe der Anlegestelle Murano Faro. Im Hintergrund ist der Leuchtturm Faro di Murano zu sehen.