Fußgänger

Ein schwarzer Vogel geht den Fußgängerweg vor dem Eingang zum Matthäusfriedhof entlang.

Ein schwarzer Vogel geht den Fußgängerweg vor dem Eingang zum Matthäusfriedhof entlang.
Eindrücke vom Friedhof Blumenstraße.
Ach, Fotos von dem Friedhof gibt es öfters hier im Blog?
Das ist wohl wahr. Nun ja, ich mag den Friedhof auch.


Die Lohring Brücke ist fast fertig und kann zumindest von Fussgängern schon wieder passiert werden. Ich denke, sogar schon seit Dezember. Ich war eine Weile nicht in der Gegend.



Frontend. Kleiner Scherz unter Entwicklern...


Eindrücke aus der Gebläsehalle der Henrichshütte Hattingen.

Nachdem ich Gestern in der Innenstadt essen war, habe ich mich entschlossen spontan zur Henrichshütte zu fahren. Ich war halt schon eine Weile nicht mehr dort und hatte am Nachmittag auch nichts anderes mehr vor.
Und es hat sich gelohnt: Der Aufzug am Hochofen ist wieder in Betrieb und so konnte ich auf den Hochofen ohne über die Gittertreppen laufen zu müssen. Direkt hinter dem Ausgang von Fahrstuhl mußte ich allerdings doch noch ein paar Meter über einen Boden aus Metallgitter, mit freiem Blick nach unten. Das geht auch nur, wenn ich die Luft anhalte, an was anderes denke und meine Augen schließe. Aber man soll ja seinen Ängsten begegnen. Nachdem ich wieder undurchsichtigen Boden unter den Füßen hatte, war alles in Ordnung.
Evtl. hätte es nicht geschadet, wenn ich die Streulichtblende vom Milvus mitgenommen hätte. Aber irgendwie ist das Ding auch ohne Blende für ein 50mm schon ein unhandlicher Koloss.

Die Matthäuskirche in Bochum Weitmar aufgenommen vom Friedhof vor der Kirche.
ich war noch nie in der Kirche. Aber es scheint als würde sich ein Blick hinein wirklich lohnen.

Jo. Und genau so sieht es aus, wenn man beim Einkaufen Toilettenpapier vergessen hat und nicht nochmal raus in die Kälte möchte, weil noch genug Küchenrollen da sind.
Edit: Ja, und ich weiss, dass es für Abflüsse und Kläranlagen schwer verdaulich ist. Ich wollte es nun auch nicht für den Rest meines Lebens benutzen...

Der Umbau des alten Biercafe am Schauspielhaus nimmt Gestalt an. Es scheint vom Kiosk "zum Philosophen" übernommen worden zu sein. Das ist der Kiosk an der Ecke Dusenbergstraße und Hunscheidstraße, an dem ich mir gern das Wegbier auf dem Weg zum Wiesental hole.

Und ich wollte mich so sehr verkleinern. Aber es sind 19 Kartons geworden. Und ich habe in den letzten Tagen gerade mal einen richtig ausgepackt.
In der übrigen Zeit lag ich im Bett. Nicht weil es schön und neu ist, sondern mit einer Pest am Hals. Aber wohl kein Corona. Zumindest hat das mein einer letzter Test gesagt. Und warum sollte der lügen...
Vielleicht sollte ich vor dem Auspacken wirklich nochmal überlegen, was ich wirklich brauche. Ja, das hatte ich schon beim Einpacken gemacht. Aber da hatte ich den Eindruck, dass ich vieles wirklich noch brauchen könnte.

Der öffentliche Bücherschrank auf dem Hans-Ehrenberg-Platz im Ehrenfeld.

Das Friedrich-Lueg-Haus durch eine Häuserlücke von der Viktoriastraße aus gesehen.
Vor etlichen Jahren war eine die obere Etagen der Friedrich-Lueg-Haus Sitz eines ehemaligen Arbeitgebers. Fühlt sich allerdings mittlerweile an wie aus einem anderen Leben.

Naja, ich muss zugeben der neue Blick aus dem Schlafzimmerfenster bietet keinen so beeindruckenden Ausblick mehr. Das ist wohl die Kehrseite, wenn man nur ein paar Treppenstufen haben möchte.
Aber ich will nicht nörgeln. Im Gegenteil, die Bäume schützen ein wenig vor der Sonne.