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Und sonst so

Wenn ich vom Morgen auf den Tag schließe, wird das Heute wohl wiedermal ein verregneter Sonntag.


Es liegt so ziemlich auf der Hand woher die Nackenschmerzen kommen. Da weder mein Schreibtisch noch mein Stuhl hohlverstellbar sind, schaue ich zwangsweise leicht noch oben um auf die oberen Kante des Monitor zu sehen. Idealerweise sollte diese auf Augenhöhe sein, damit man entspannt etwas nach unten blickt. Schätze über kurz oder lang benötige ich eine ergonomischere Sitzgelegenheit oder zumindest ein Stuhl, der in der Sitzhöhe verstellbar ist.


Neulich bin ich nicht über die erste Folge von Wandavision hinausgekommen. Aber nun habe ich mich der Macht der berichtenden Medien (Twitter) gebeugt und die Serie an Stück weggebinged, wie man so schön sagt.

Nach den ersten Folgen wird es tatsächlich spannend und ich bin ganz froh, dass ich es nochmal versucht habe.


Nach einem halben Jahr HomeOffice war ich vergangen Montag mal wieder im Büro und habe mein neues Firmennotebook abgeholt. Es war leer. Vier Leute habe ich angetroffen. Es ist ein Apple 13 Zoll MacBook mit M1 Chip. So weit macht es einen angenehmen Eindruck. Ich habe was für den 13 Zoll Formfaktor übrig. Später werde ich vielleicht nochmal ausführliche berichten.


Hmm... Ich hatte gehofft, die Leselampe im Wohnzimmer würde mich ein wenig mehr zum Lesen motivieren - gerade in den Abendstunden. Leider ist der gewünschte Effekt bisher ausgeblieben. Die Lampe fristet ein weitestgehend unbenutztes Dasein.

Apple AirPods Pro

Irgendwo bin ich ja auch so ein kabelloses Opfer. Verhedderte Kopfhörerkabel stundenlang auseinander zu wickeln war noch nie ein Highlight. Und ausserdem ist es generell einfach bequemer, wenn beim Laufen nicht so ein Kabel an einem herumbaumelt und an den Ohrstöplseln zieht. Da so ein Kabel auch gern mal die entscheidenden paar Zentimeter zu kurz ist, wenn der DAP oder das Handy in der Hosentasche liegt.

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iPhone XS Max

Meinen kurzen Ausflug in die Android-Welt kann ich jetzt endlich als beendet betrachten. Es war ganz unterhaltsam zu sehen, ob auf der anderen Seite des Zauns das Gras nicht vielleicht doch grüner ist. Aber nein, ich empfand es eher als eine Art vorzeitlichen Urwald denn als gepflegten Rasen.

Ich schätze, ich habe es nun geschafft, das auch der letzten Android Nutzer das Weite gesucht hat. Wir sind also wieder unter uns.

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Samsung Galaxy Note 8

Man möchte es kaum glauben aber als alter Apple Fan Boy habe ich mir im Dezember das erste Mal ein alternatives Smartphone zu einem der aktuellen iPhones zugelegt. Und zwar ein Samsung Galaxy Note 8. Mein iPhone 6 Plus ist dann doch schon in die Jahre gekommen und es war Zeit für was Neues. Der Preis für das iPhone X erscheint mir unrealistisch in Anbetracht der vielen Ecken hat, die mir nicht gefallen. weiterlesen …

Zwei Monate MacBook Pro 2017

Es ist jetzt knapp über zwei Monate her, dass mein neues 15 Zoll MacBook Pro 2017 eingetroffen ist. Seit dem hatte ich es so gut wie jeden Tag im Gebrauch. Zum Schreiben, Surfen, Video schauen, ein bisschen Programmieren und Video- und Fotobearbeitung. Rund um habe ich alles mit dem MacBook in ausgiebiger Form gemacht, wozu ich einen Computer benötige.

Benchmarktests habe ich keine gemacht, da mir die Ergebnisse nicht sagen können, wie ein Rechner subjektiv auf mich wirkt. Habe ich eigentlich noch nie mit einem Rechner gemacht, ist im allgemeinen auch der Punkt, am den Reviews langweilig werden.

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iOS9 und altes Zeug

Irgendwann musste der Zeitpunkt kommen. Meine jüngst aktualisierten iOS9 Geräte können (oder wollen) nicht mehr mit meinem alten Apple TV, das sich wegen Beim Update ist ein Fehler aufgetreten! schon seit einer Ewigkeit nicht mehr mit einem Update ausstatten lässt.

Hätte ich nicht noch mein altes iPhone 4S, das ich nur noch zum Streamen von Spotify benutze, könnte ich doch tatsächlich im Wohnzimmer nichts Gestreamtes mehr hören.

Es ist natürlich nicht praktikabel, zig Jahre in die Vergangenheit abwärtskompatibel zu bleiben. Irgendwann muss bei Technologien ein Bruch gemacht werden, damit alte Komponenten die Entwicklung neuer nicht ausbremsen. Das gilt auch für Protokolle.

Dennoch erscheint es mir als Endverbraucher willkürlich, warum gerade bei dieser Version nix mehr geht. Und der Verschwörungstheoretiker in mir malt sich ohnehin sein ganz eigenes Bild…

Von der Schwierigkeit der Auswahl

Ich mag es ja in der Flickr App auf dem Apple TV nach einem Suchbegriff Fotos über das TV Gerät rieseln zu lassen. Immer wieder finde ich eine Serie , die das gleiche Motiv (die gleiche Szene) unzählige Male darstellt. Da könnte ich mich jedes Mal ein wenig echauffieren.

Niemand möchte bspw. das gleiche Konzert auf hundert verschiedenen Fotos sehen. Anstelle einer eleganten Auswahl, die die Stimmung und Szene in gewünschter Form darstellen, wird der komplette Satz an Fotos hochgeladen. Ich persönlich überspringe solche »Blöcke« immer. Ein, zwei oder drei würde ich mir ansehen, aber ich würde mich nie durch so einen Berg kämpfen wollen. Das macht nicht einmal neugierig, sondern schreckt schlichtweg ab.

Natürlich ist es nicht ganz einfach, eine Auswahl zu treffen. Aber letztendlich ist das Auswählen ein wichtiger Lernprozess, denn wichtig für einen Fotografen ist nicht, wie viele Werke er der Öffentlichkeit preisgibt, sondern welche.

Als Hobbyfotograf kann ich mich da natürlich zurücklehnen. Ich muss ja keine Kunden fangen…

The Klinik Abschiedskonzert

The Klinik Live in Bahnhof Langendreer

Am Freitag (28.11.) fand im Bahnhof Langendreer wahrscheinlich das letzte oder eins der letzten Konzerte von The Klinik statt. mit der Vorband (Come In Peace) konnte ich zwar rein gar nichts anfangen, aber dafür war der Auftritt von Klinik um so besser. Fühlte sich ein wenig wie eine Zeitreise 20 Jahre zurück in die Vergangenheit an. War schön.

Ach ja. Und egal was Apple auch immer über die Kamera im iPhone 6 sagt. Der Praxistest zeigt, dass das Ding für Konzerte und Restlichtfotografie nun wahrlich nicht geeignet ist.

iOS7

iPad auf Schreibtisch

Natürlich möchte ich es nicht versäumen zur Einführen von iOS 7 meine absolut hoch qualifizierte Meinung abzugeben.

Der erste Anblick nach dem Start vom iPhone nach der Installation hat schon ein gewisses, »Boah, nee. Echt jetzt!?« mit sich gebracht. Nachdem ich dem Homescreen einen schwarzen Hintergrund verpasst habe, stört immer noch der lieb- und strukturlose Hintergrund der Ordner und Leiste am unteren Rand.

Auf dem iPad kommt mir das flache Design erstaunlicher weise weniger unangenehm vor als auf dem iPhone.
Teilweise muss ich mich allerdings wirklich fragen, was nun Button ist und was nicht. Wäre es denn so schlimm gewesen Knöpfe hervorzuheben. Vielleicht mit einem etwas abgesetzten Hintergrund, wenn man schon so gänzlich auf jeglichen Skeuomorphismus verzichten möchte, was ja zugegebener Weise auch ein Stilbruch gewesen wäre.

Die Chance, das mein nächstes Smartphone ein iPhone wird, ist mit iOS 7 in den Keller gefallen. Die Gestaltung wirkt auf mich lieblos und langweilig und es macht einfach keinen Spaß das System zu benutzen.

Derweil vorliegende Sicherheitsprobleme und ähnliche Spökskes werden wohl in den nächsten Wochen behoben werden, aber mit dem Design muss man sich wohl über eine längere Zeit arrangieren.

iPhone 4S – nach knapp zwei Wochen

An sich sollte mein nächstes Smartphone ja ein Android Dings werden, aber offensichtlich ist es dann doch wieder ein iPhone geworden. Nach zweieinhalb Jahren war ich es leid die mehr und mehr leistungshungrigen Anwendungen auf dem iPhone 3G zu ertragen. Und da ohnehin keine neue iOS Version für das alte Ding ohne S mehr kommen würde, war es an der Zeit für was Neues.

Siri

Nettes Spielzeug und in den ersten Minuten recht kurzweilig. Aber nach wenigen Stunden habe ich es zu nichts anderem als zur Eingabe von Erinnerungen u.Ä. benutzt.

Retina Display

Jaja, das ist nicht neu, ich weiß. Aber für mich schon und das Display stellt auch für mich die markanteste Veränderung dar. Fotos auf dem Display anzuschauen, ist schon schön 😉

Reminder

Wow. Endlich Notizen/ToDo mit Exchange synchronisiert. Da ich auf dem Gerät zwei Exchange Accounts nutze, bin ich erfreut, dass nun neben Mail, Kalender und Kontakten auch Notizen mit den Accounts verbunden sind. Allerdings muss dabei auch erwähnt werden, dass nur Reminder, die mit dem iCloud Service verbunden sind location aware sind, dh. bei Ankunft oder Verlassen eines Ortes Alarm schlagen. In Verbindung mit Exchange ist das Feature natürlich nicht verfügbar.

Die Kamera

Ich hätte nicht damit gerechnet, mich einmal positiv über eine Handykamera zu äußern. Aber im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist die 8MP Kamera vom 4S ein großer Sprung nach vorn.
Das sog. Objektiv hat dabei eine Blende von f/2,4 und eine Brennweite von 4,38 mm was etwa 35 mm bei Kleinbildfilm entspricht. Und verfügt angenehmerweise über einen Hauch von Tiefenschärfe.
Also macht Instagram damit ein bisschen mehr Spass.

Geschwindigkeit

Es ist sehr viel schneller als mein altes 3G. Und somit ist der Gebrauch wieder ganz angenehm und kein entsetzlicher Krampf mehr.

Batterielaufzeit

Anfangs hatte ich das Gefühl, eine volle Akkuladung würde wesentlich weniger lang halten als beim 3G. Nachdem ich dann einige Location Services deaktiviert habe, scheint sich die Akkulaufzeit auf ein realistisches Maß eingependelt zu haben. Ob das Gerät volle 200 Stunden Standby Zeit erreichen kann, bin ich mir nicht sicher, aber es wird sich sicherlich in der Größenordnung befinden.

Um den Akku etwas zu entlasten, kann man unter Settings / Location Services / System Services großzügig Dienste deaktivieren. Wenn man nicht über Zeitzonen hinweg reist, ist eg. Setting Time Zone sowas von überflüssig. De facto habe ich dort zZ. alle Dienste deaktiviert.
Siri habe ich im Übrigen auch deaktiviert, weil ich es ohnehin kaum benutzt habe und in verschiedensten Forenthreads Siri als Übeltäter für reduzierte Akkulaufzeit enttarnt wurde. Watt telefoniert das Ding auch andauernd nach Hause;)

Also

Ich bin ganz froh, dass ich mich nicht für irgendein Android-Gerät entschieden habe. Zum einen habe ich keins gefunden, das mir wirklich gefallen hätte. Sind entweder aus Plastik oder fühlen sich trotz Metall als Baustoff nicht vertrauenserweckend an. Außerdem ist iOS im Großen und Ganzen funktional und recht angenehm gestaltet. Ohne Tinnef und Spökskes und alles lässt sich flüssig ohne viel Aufwand bedienen.

Unter’m Strich bin ich mit dem Dingelchen wunschlos glücklich.

Pentax K-7 RAW Images und das iPad

Passt;) Über den SD Kartenadapter des iPad Camera Connection Kit besteht die Möglichkeit eine SD-Karte an ein iPad anzuschließen. Mir hat sich da die Frage gestellt, ob das iPad mit den RAW Bildern der K-7 was anfangen kann.

Der Versuch am iPad der Macnotes Redaktion hat gezeigt, dass RAW Images der K-7 auf das iPad kopiert und auch dargestellt werden können. Beim Import werden natürlich die original DNG Dateien gespeichert; eine Umwandlung wurde nicht ausgeführt.

MacBook Pro 13" Dual Boot

Wie bei jedem neuen Rechner musste ich natürlich diverse OS durch installieren, Snow Leopard, Karmic, Lenny. Und habe mich dann endlich für ein Dual Boot Theater entschieden, Ubuntu und Snow Leopard.

Keine wilde Sache, was man dazu benötigt sind natürlich die Installationsquellen vorzugsweise als Medium und rEFIt. Der Text Linux on the MacBook Pro ist zwar nicht der aktuellste – gerade was die Unterstützung betrifft – erklärt den Vorgang aber trotzdem ziemlich gut. Wenn einem Linux nicht völlig fremd ist, fluppt das.

Ich glaub, so passt das dann ganz gut.

MacBook Pro 13 Zoll – mein erster Eindruck

Gestern habe ich mir relativ spontan ein 13 Zoll MacBook Pro (2,26 GHz/ 2 GB) da ich nun endlich lang genug hinter dem 12 Zoll PowerBook hergeheult habe und auch kaum sehe, dass in absehbarer Zeit irgendwas in der Richtung von Apple kommt.

Die Unibody Chassis sind ja nun nicht mehr neu, aber trotzdem eines der Highlights des Geräts. Und auch der zusätzliche Zoll bringt mich nicht um. Es geht gerade noch, es abends beim Starren in die Glotze auf der Couch zu benutzen, ohne dass es ernsthaft unhandlich wird.

  • Der spiegelnde Bildschirm macht in meinem dunklen Wohnzimmer keine Probleme, solang kein Licht direkt direkt auf dem Monitor strahlt.
  • Meine zahlreichen Firewire Geräte können weiterbenutzt werden. Allerdings müssen neue Kabel her. Der Firewire 800 sieht halt anders etwas aus.
  • Die beleuchtete Tastatur ist in dunkler Umgebung einfach klasse. Die Tastatur ist generell sehr schön.
  • Der frische Akku hält tatsächlich gute sechs Stunden. Find ich erstmal ganz OK.

Da ich eigentlich keine Lust auf einen migrierten Mac hatte, da die Anwendung der beiden MacBooks grundsätzlich verschieden sein wird (privat vs. Firmengerät), habe ich mich für eine frische Installation entschieden und nur eine Hand voll Dinge manuell kopiert.

  • Keychain (~/Library/Keychains/login.keychain) von einem Mac auf den anderen kopieren klappt hervorragend.
  • Das “iTunes/Mobile Applications” Verzeichnis des alten Mac per Drag&Drop auf das iTunes Icon des neuen Mac ziehen, importiert alle iPhone Apps in der neuen iTunes DB. Erneutes kostenfreies Runterladen hätte wohl auch geklappt.
  • 1Password Daten als “1Password Interchange File” exportiert und auf dem neuen MacBook importiert.
  • Natürlich schleppe ich mein SSH Schlüsselgedöhns von Rechner zu Rechner mit.

Netter kleiner Computer, würde ich sagen.