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Neues vom Teich
Teichhuhn Portrait
Aus der Nähe

Als Follow-up zum gestrigen Post folgt nun ein Porträt so eines Psychos. Über etwaige Verwandtschaftsverhältnisse zu dem Küken kann ich keine Aussagen treffen.
Ein Nilgans Küken im Wasser

Hmm... Ich habe gelernt, dass Gänseküken auch Gössel oder Gänsel genannt werden. Aus diesem Küken wird später mal eine ausgewachsene Nilgans. Ja, das sind die mit den orangefarbenen, in grau-braun eingefassten Augen und dem psychopathischen Blick.
Neues vom Teich

Ein Reiher im Dickicht. Ich war heute wieder etwas früher unterwegs, bevor es noch wärmer und schwüler wird. Zu solcher Zeit sieht man gelegentlich nur Leute, die mit ihrem Hund unterwegs sind. Oder Radsportler in voller Montur, die sich für den Tag vielleicht das eine oder andere vorgenommen haben. Aber abseits der Wege hat es sich dann auch mit diesen Begegnungen erledigt. Da trifft man dann eher mal einen Reiher.
Neues vom Teich
Neues vom Teich

Gestern bin ich auch wieder am Lottentaler Teich vorbeigekommen. Mandarinenten konnte ich dieses Mal leider keine finden, aber zur Abwechslung konnte ich einen Reiher finden. Und wenn er nicht gerade auf einem umgestürzten Baum steht, wartet er offensichtlich auch ganz gern mal durch den Teich.
Privatkonzert am Morgen
Tafelente
Zu Fuß unterwegs.
Der frühe Vogel…
Heute scheint es unanständig-warm zu werden und so bin ich etwas früher losgezogen, um bei den affigen Temperaturen am Mittag wieder zu Hause zu sein. Und da kam mir diese Nilgans entgegen. Etwas zischend oder fauchend, mit stetem Schritt auf mich zu. Ich hatte schon ein wenig das Gefühl, dass die mich meinen könnte. Aber das Fauchen galt einem Artgenossen und so zischte die Gans an mir vorbei. Vielleicht schielte die auch einfach nur …
Die Fotos habe ich am kleinen, stinkenden Teich im Schloßpark aufgenommen.
Neues vom Teich
Neues vom Teich
Eine Mandarinente sitzt auf seinem Ast

Eine Mandarinente auf einem Ast im Schatten des Schilf.
Aufgenommen habe ich das Foto neulich am Samstag an den Lottentaler Teichen. Mir war es auch angenehmer, im schattigen Wald zu sein als im weniger beschatteten botanischen Garten. Es waren locker 25 °C, was mir auch schon wieder zu warm ist, besonders, wenn es eine drückende, schwüle Wärme ist.
Ich benötige immer ein paar Tage in Folge, um mich an so ein Wetter zu gewöhnen. Oder vielleicht sollte ich eher sagen, es zu akzeptieren und mich damit zu arrangieren.











