Wen-Shan Pouchong
Langsam gewelkter, leicht oxidierter Grüner Tee aus Formosa / Taiwan, der aufgrund des (geringen) Oxidationsgrads in Richtung Oolong tendiert.
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weiterlesen …Der Teenachschub ist da, die Apokalypse kann weitergehen.
Aufgenommen wurde diese „Nahaufnahme“ mit einem Voigtländer Nokton 1,4/35mm, das ja unter normalen Umständen eine messsuchertypische Mindestfokusdistanz von ca. 70cm hat.
Die Tage ist mein bestellter Kipon Helicoid Leica-M an Nikon-Z Adapter geliefert worden. Dummerweise ins Büro. Ein netter Kollege hat ihn mir allerdings Gestern kurz vorbei gebracht. Und ich habe das Gefühl, dass ich damit eine Menge Spass haben werde. Besonders wenn ich mal wieder vor die Tür komme.
Unbedingt schärfer wird das kleine Nokton im Nachbereich nicht unbedingt. Aber hey. Schärfe, Pfft…

Mein Arbeitgeber hat darum gebeten mal die technische Machbarkeit der Heimarbeit und evtl. auftretender Problem zu testen. Um auf den Fall vorbereitet zu sein, dass die Corona Sache mal so richtig los geht und Heimarbeit zur offiziellen Empfehlung wird.
Mangels richtigem Arbeitsplatz mit dem Notebook auf Couch zu sitzen, stellte sich über Stunden als die größte Hürde heraus.
Bleibt zu hoffen, dass ich meinen Rücken sich mit einem guten, schwarzen Tee versöhnen lässt.

Nicht jeder Lapsang ist geräuchert. Grund genug der Sache mal auf den Grund zu gehen. Nach dem Lapsang Souchong war ich schon etwas darauf gespannt wie sehr sich ein geräucherter und nicht geräucherter unterscheiden.
Aroma des aufgebrühten Tee ist sehr erdig. Das erdige Aroma spiegelt sich im Geschmack nur begrenzt wieder, da er relativ fruchtig und floral daher kommt.
weiterlesen …Tie Guan Yin aus Anxi. Es ist kaum zu glauben, wie sehr dieser sich vom Xiao Suan unterscheidet.
Dieser etwas weniger oxidierte TGY aus Anxi ist vermutlich der Grund warum ich angefangen habe Tee Gong Fu Style auszubrühen und nicht mehr nach westlicher Art Aufbrühe (wenig Tee, lange Ziehzeit).
Ich schätze, im Büro sorgt das regelmässig für Belustigung, wenn ich mir meinem 100 ml Teegläschen durch die Gegend schlurfe.
Wer hätte das gedacht. Eigentlich ist ein Tie Guan Yin immer ein guter Griff und bisher habe ich noch nie eine Kauf bereut. Der „Xiao Suan Tie Guan Yin“ ist allerdings überhaupt nicht mein Fall. Er ist halt ein bisschen saurer und ich mag es eher ein wenig grüner. Naja, das weiss ich nun auf jeden Fall für’s nächste Mal.
Ein kleiner Einblick in die Vielfalt von Tie Gunda Yin: three major styles of Tie Guan Yin
Seit einer Weile trinke ich abends sehr gern einen Kekecha. Chinesischer gelber Tee, der ursprünglich aus der Provinz Guangdong stammt. Mit einem Koffeingehalt von ~0,3 % kann man ohne Probleme auch noch nach 20 Uhr ein paar Aufgüsse machen.
Bei der Zubereitung finde ich etwa 3,5 bis 4 g auf ca. 100 ml bei max. 80°C heißen Wasser ganz angenehm. Ziehzeit fängt dann bei 15 s an und verlängert sich bei jedem Aufguss um 5 s.
Das ist ja auch so ein gruseliges Thema, von dem man immer wieder mal hört. In einer iranischen Studie hat man den Zusammenhang von zu heißem Tee und erhöhtem Risiko für Halskrebs über längere Zeit genauer unter die Lupe genommen. Und es liest sich gar nicht witzig.
weiterlesen …Weisser, sehr milder und weicher Pu-Erh Tee mit zart-fruchtigem Aroma und ebenso fruchtiger Note bei den ersten Aufgüssen. Ich würde das irgendwo zwischen Birne und Aprikosen einordnen. Bei späteren Aufgüssen neigt der Tee zu einer leichten Adstringenz.
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