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The Winchesters

Phew… Als Supernatural Fan konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen mal einen Blick auf The Winchesters zu werfen. Einem Spin-Off, das das Zusammenkommen der Eltern von Sam und Dean Winchester aus Supernatural beschreiben soll.

Die erste Folge wear direkt eine derbe Enttäuschung! Den Protagonisten fällt wirklich alles direkt in die Hände und Probleme – wenn man die überhaupt so nennen kann – werden mit Leichtigkeit überwunden. Ja, da fiebert man richtig mit…

Aber das größte Problem ist: uncool! Die Charaktere kommen nichtmal im entferntesten so lässig rüber, wie sie sein sollten und wie es die Produzenten vielleicht gewollt haben.

Wie sagt man so schön: Es sind Bananen.

Serienjunkie

Manchmal findet sich trotz unzähliger Streaming-Dienste und einer Vielzahl von Angeboten nichts, was mich hinter'm Ofen hervorlocken könnte, und dann kann ich mich wieder nicht entscheiden, in welcher Reihenfolge ich was sehen möchte.

Amazon Prime hat mich mit ausreichend vielen Trailern für die zweite Staffel von Rad der Zeit beschallt, sodass ich der ersten Staffel noch einmal eine Chance gegeben habe. Zum Start der ersten Staffel hatte ich schon einmal reingeschaut und damals konnte mich das nicht überzeugen. Aber ich habe die erste Folge durchgehalten und dann die zweite, und dann hatte ich mich irgendwie daran gewöhnt, und mittlerweile habe ich bis zur siebten Folge der zweiten Staffel aufgeholt, der letzten veröffentlichten Folge. Letztlich ist es nur die Neugierde, wie es weitergeht, weniger das Mitfiebern, was mich bei der Stange hält.

Mit The Continental: Aus der Welt von John Wick zeigt Amazon Prime mit einer Miniserie von drei Folgen, wie Winston an das Continental gekommen ist. Bisher sind zwei Folgen veröffentlicht und die haben mir gut gefallen. Kulisse, Handlung und Spannung sind da.

Und wie sollte es anders sein, habe ich mir für die zweite Staffel von Foundation wieder Apple TV gegönnt. Und es hat sich gelohnt. Eine gute Vorlage scheint bei der Umsetzung einer Serie hilfreich zu sein. Denn im Gegenzug ist Infiltration (auch auf Apple TV) der Inbegriff der Langeweile. Und damit ist Ahsoka auch nicht mehr auf Platz 1 der IMHO langweiligsten Serien, die ich angefangen habe.

Gelegentlich schaue ich eine Folge von Mayor of Kingstown mit Jeremy Renner. Schwer, aber interessante Atmosphäre.

Reichhaltige Serien

Zwei Serien gleichzeitig und ein Lückenfüller. Zum einen verfolge ich gerade mehr oder weniger in Echtzeit Secret Invasion und Strange News Worlds Staffel 2. Und während ich tagsüber auf ulkige Build-Scripte warte, schaue ich noch einmal Supernatural. Nicht das erste Mal. Aber es ist schon eine Weile her, dass ich die ersten Staffeln gesehen habe. Zurzeit bin ich mitten in der zweiten Staffel. Die coolen Staffeln kommen erst noch.

Anfangs konnte ich mit Secret Invasion nur wenig anfangen, aber mit der zweiten Folge nahm das Ganze schon etwas Gestalt an und fing an, spannend zu werden. Ganz ähnlich bei Strange New Worlds. Die S02E01 war nicht so mein Dings. Aber dann wurde es besser.

Justified zu Ende geschaut

Gestern habe ich die letzte Folge von Justified geschaut. Bevor ich angefangen habe, dachte ich noch, es handelt sich um eine „richtige“ Western-Serie. Aber auch wenn die Serie zwischen 2010 und 2015 entstanden ist, handelt es sich doch eher um die Gegenwart. Obwohl die Uhren in Harlan dem Spielort der Serie, noch etwas anders zu ticken scheinen. Die Idee vom Western kam allerdings auch nicht zu kurz.

Ein US Marshal (Timothy Olyphant) wird nach einem kleinen „Malheur“ in seine Heimatstadt Harlan versetzt und versucht über sechs Staffeln, einen Gauner und Freund aus seiner Jugendzeit (Walton Goggins) dingfest zu machen. Und das wird über sechs Staffeln tatsächlich nicht langweilig.

Hat mir recht gut gefallen.

Tulsa King

Ich habe in den vergangenen Tagen Tulsa King angeschaut. Leider sind es nur neun Folgen.

Spannend und mit dem nötigen Witz. Sly kann watt. Das muss man echt mal sagen. Aber auch die anderen Charaktere werden adäquat in Szene gesetzt und wirken nicht nur wie Statisten. Die Serie ist dankenswerterweise weder eine One-Man-Show noch eine platte Aktion-Klamotte geworden. Eher im Gegenteil.

Hat mir gut gefallen.

Citadel

Ich habe es mir nicht nehmen lassen mir Heute direkt die ersten beiden Folgen von Citadel anzuschauen.

Wirkt auf den ersten Blick etwas überstilisiert. Mal abwarten, ob das so bleibt.

Falling Skies

Während des Wartens auf Last Of Us, habe ich mit Falling Skies angefangen. Damals im TV habe ich nur eine von fünf Staffeln mitbekommen.

Zur Zeit kann man die Serie frei auf Amazon Prime Feeevee sehen. Also mit Werbung. Dabei kommt echtes Pro7Sat1Firlefanz-Feeling auf. Wobei ich zugeben muss, dass im Privatfernsehen die Werbeblöcke ungleich viel länger sind. Die Unterbrechungen laufen auf dem schmalen Grad zwischen nervtötend und gerade noch erträglich.

Bei Falling Skies ist deutlich mehr los ans bei Krieg der Welten, was mir späteresten in der dritten Staffel etwas zu fade wurde.

Krieg der Welten

Ich versuche mal mit Krieg der Welten die Zeit zu überbrücken bis Last of Us frei auf irgendeinem Streaming Service frei verfügbar ist.

Nach den ersten beiden Folgen sieht das erstmal nicht nach einem Fehlgriff aus.

Der Plot ist an H.G. Wells Krieg der Welten angelehnt und der Zuschauer schlüpft in die Perspektive einiger versprengter Gruppen Überlebender. Mal sehen wie sich das entwickelt.


Update – Nachdem ich nun etwas weiter in die Serien hineingeschnuppert habe, muss ich sagen, dass die mittleren Folgen einer Staffel Spuren von Langeweile enthalten können.

Die Erzählung zu Beginn einer Staffel ist recht interessant, da sich die paar Leute in neuen Situationen zurecht finden müssen. Dann wird es es etwas zu langsam und zum Ende einer Staffel nimmt die Handlung wieder Fahrt auf.

Bin gerade mitten in der dritten Staffel und den Rest werde ich nun auch noch schaffen. Allerdings wäre ein Ende nach der zweiten Staffel durchaus möglich gewesen…

Picard 3x08

Alter Schwede! Das Prinzip des Cliffhangers wurde am Ende dieser Folge völlig neu definiert. Nach den meisten Folgen der dritten Staffel wünscht man sich ja direkt die nächste herbei um zu erfahren wie es weiter geht. Aber dieses Mal schlägt’s dem Fass den Boden aus!

Despoten sollten Star Trek gucken

Captain Kirk gegen Weltzerstörung: Despoten sollten „Star Trek“ gucken - Aber dann vielleicht nicht die dritte Staffel von Star Trek: Picard.

Es ist richtig. Star Trek war immer eine Utopie und nicht selten wurde der mahnende Zeigefinger in die Luft gehalten. Selbst in den düstersten Phasen von Deep Space 9 während des Dominion-Kriegs gab es immer einen Lichtblick. Das fehlt der dritten Staffel von Picard bislang vollständig. Hier zeigt die Serie eine durch und durch dystopischen Welt.

Ich weiss haarsträubende, dystopische Erzählungen zu schätzen. Allerdings muss dann nicht unbedingt Star Trek drauf stehen. Die Serie spiegelt zu viel von dem wieder, was Star Trek niemals war.

Davon mal abgesehen, finde ich die Staffel recht spannend. Hat leider nur das falsche Label.

The Mandalorian 3x01

Heute ging es mit der dritten Staffel vom Mandalorian los. Auch wenn es nur die zweitbeste Star Wars Serie ist, bin ich ziemlich gespannt wie es weitergeht.

Und alter Schwede, war das ein Krokodil. Spaß bei Seite, die erste Folge hat einen schon ziemlich abgeholt. Und ich bin achi ganz froh, dass nur jeden Mittwoch eine Folge kommt. Ansonsten würde mich mit nur alle am Stück anschauen.

The Consultant

Ich habe mir die ersten vier Folgen der noch recht frischen Amazon Prime Serien The Consultant angeschaut. Bislang sehr unterhaltsam und ein wenig schräg. Christoph Waltz verkörpert skurrile Charakter, die nicht unmittelbar um die Gunst des Zuschauers buhlen immer ziemlich gut und das hat schon den einen oder anderen eher mittelmässigen Film aufgewertet. Stichwort: Chudnofsky.

Bin auf jeden Fall auf die nächsten vier Folgen gespannt.