Neulich auf dem Friedhof

Neulich auf dem Friedhof
Neulich beim Spaziergang über den Friedhof Blumenstraße in Bochum.

Neulich auf dem Friedhof
Neulich beim Spaziergang über den Friedhof Blumenstraße in Bochum.

Wieder ein Monat mit Eigenarten, Angewohnheiten und Handlungen, die zu Angewohnheiten werden sollen.
Na ja, und noch ein bisschen privates Zeug. An sechs Tagen war ich bspw. bemerkenswert unglücklich.
Jo, das hatten wir eine Weile nicht.
Nach dem Essen und vor dem Einkaufen habe ich gestern eine Weile die Ruhe auf dem Friedhof Blumenstraße genossen und ich hatte ausnahmsweise mal die Fuji X-T1. Die Kamera sieht zwar sehr mitgenommen aus. Die Belederung hat sich größtenteils gelöst und ich habe die Stellen durch Faserband ersetzt. Aber technisch arbeitet die Knipse wie am ersten Tag, was ich gleichermaßen erstaunlich und erfreulich finde.
Manchmal denke ich, jedes Fotoequipment, das ich nach 2014 gekauft habe, war reine Geldverschwendung.






Überlandleitungen über Drenhausen.

Also ein kleines Stück der Alpen…
Mit dem Pixel 7 Pro fotografiert und etwas mehr Details und Schärfe wäre klasse. Die Kamera soll 50 Megapixel haben und dann wird das Ganze runter verstümmelt auf ca. 12 Megapixel. Aber wer weiß, wie matschig die originalen RAW-Daten der 50 Megapixel sind. Leider gibt es keine Option, an das RAW mit hoher Auflösung zu kommen, sondern nur das verarbeitete „RAW“ mit niedriger Auflösung. Ich kann mir nicht erklären, warum die Kameras von dem Handy so gehypt werden.

An sich bin ich heute in den Wald aufgebrochen, um kleine Dinge, also winzige Dinge – um nicht zu sagen mikroskopische Dinge – zu fotografieren; kleine Pilze und Ähnliches. Habe aber keine gesehen, waren wohl so klein, dass ich sie übersehen habe. Also habe ich das Gegenteil fotografiert. Etwas ganz Großes. Na ja, was verhältnismäßig Großes. Die Kuppel ist auf jeden Fall nur schwer zu übersehen.

Die Trauerhalle des Hauptfriedhofs von Bochum – nicht das erste Mal festgehalten. Diese Aufnahme ist etwas weiter und wird dem Ganzen etwas gerechter als die vorige Aufnahme mit ähnlicher Perspektive.

Fussgänger auf der Innenpassage auf der Rialtobrück. Und es ist gar nicht mal so übertrieben voll.

Auf dem kleine Markusplatz vor dem Dogenpalast (Piazetta San Marco) stehen noch bis zum 15. Juni 13 Damen aus Metall in barocken Röcken vom Künstler Manolo Valdés.

Ich war auf Torcello und alles was ich mitgebracht habe ist ein Foto von einem kleinen Schuppen aus Stein.
Der kleine Schuppen liegt auf einer Wiese hinter der Kathedrale di Santa Maria Assunta. Und ohne einen Kreuz auf dem Dach geht da garnix.
Und mal abgesehen von der Kirche und der Kathedrale inklusive Museum gibt es auf der kleinen Insel auch sonst nix. Naja, eine Gaststätte, ein paar kleine Brücken und Gärten. Laut dem Wikipedia Artikel soll es bei der Volkszählung von 2001 immerhin 25 ständige Bewohner gegeben haben. Das finde ich schon überraschend viel.

Spielende Kinder und chillende Erwachsene.
Nahe des Nordufers ist der Campo dei Gesuiti an der Kirche Santa Maria Assunta.