
Überlandleitungen über Drenhausen.

Überlandleitungen über Drenhausen.

Also ein kleines Stück der Alpen…
Mit dem Pixel 7 Pro fotografiert und etwas mehr Details und Schärfe wäre klasse. Die Kamera soll 50 Megapixel haben und dann wird das Ganze runter verstümmelt auf ca. 12 Megapixel. Aber wer weiß, wie matschig die originalen RAW-Daten der 50 Megapixel sind. Leider gibt es keine Option, an das RAW mit hoher Auflösung zu kommen, sondern nur das verarbeitete „RAW“ mit niedriger Auflösung. Ich kann mir nicht erklären, warum die Kameras von dem Handy so gehypt werden.

An sich bin ich heute in den Wald aufgebrochen, um kleine Dinge, also winzige Dinge – um nicht zu sagen mikroskopische Dinge – zu fotografieren; kleine Pilze und Ähnliches. Habe aber keine gesehen, waren wohl so klein, dass ich sie übersehen habe. Also habe ich das Gegenteil fotografiert. Etwas ganz Großes. Na ja, was verhältnismäßig Großes. Die Kuppel ist auf jeden Fall nur schwer zu übersehen.

Die Trauerhalle des Hauptfriedhofs von Bochum – nicht das erste Mal festgehalten. Diese Aufnahme ist etwas weiter und wird dem Ganzen etwas gerechter als die vorige Aufnahme mit ähnlicher Perspektive.

Fussgänger auf der Innenpassage auf der Rialtobrück. Und es ist gar nicht mal so übertrieben voll.

Auf dem kleine Markusplatz vor dem Dogenpalast (Piazetta San Marco) stehen noch bis zum 15. Juni 13 Damen aus Metall in barocken Röcken vom Künstler Manolo Valdés.

Ich war auf Torcello und alles was ich mitgebracht habe ist ein Foto von einem kleinen Schuppen aus Stein.
Der kleine Schuppen liegt auf einer Wiese hinter der Kathedrale di Santa Maria Assunta. Und ohne einen Kreuz auf dem Dach geht da garnix.
Und mal abgesehen von der Kirche und der Kathedrale inklusive Museum gibt es auf der kleinen Insel auch sonst nix. Naja, eine Gaststätte, ein paar kleine Brücken und Gärten. Laut dem Wikipedia Artikel soll es bei der Volkszählung von 2001 immerhin 25 ständige Bewohner gegeben haben. Das finde ich schon überraschend viel.

Spielende Kinder und chillende Erwachsene.
Nahe des Nordufers ist der Campo dei Gesuiti an der Kirche Santa Maria Assunta.

Das Foto wurde in der Fussgängerzone Calle Bressagio auf Murano aufgenommen.
Ich hatte kurz zuvor was gegessen und schlenderte noch ein wenig durch die Gassen bevor ich die Fähre an der nahegelegnen Anlegestelle Murano Faro zurück nach Venedig nehmen wollte.
Der Herr saß dort eine ganze Weile vertieft in einen Podcast oder Musik oder sonstwas...

Ich finde, das sieht ja einigermaßen anstrengend aus. Gerade außerhalb der kleinen Kanäle in der offenen Laguna mit einigermaßen Wellengang.


Vom Boot auf den Tisch. Ein kleines Boot hält als Verkaufsstand für Frischwaren her.
Am Ende der Via Giuseppe Garibaldi teilt sich durch einen Kanal in Fondamenta Sant'Ana und Fondamenta San Gioachin. Am Ufer Sant'Ana ist das Boot angelegt.

Zwischengeschoß der U-Bahnhaltestelle Bochum Lohring.