Sunday Morning
1001 Albums schlägt mir diesen Morgen das Album The Velvet Underground & Nico (Spotify, Tidal) von The Velvet Underground vor dessen erster Titel so treffend Sunday Morning heisst.
1001 Albums schlägt mir diesen Morgen das Album The Velvet Underground & Nico (Spotify, Tidal) von The Velvet Underground vor dessen erster Titel so treffend Sunday Morning heisst.
Zwei Mal Ambient vom Cryo Chamber Label (YouTube Channel). Düster und ein bisschen Drone.
Es ist nicht hilfreich, wenn verschieden Künstler den gleiche Namen nutzen…
So zum Beispiel Bonobo und Bonobo (B*N*B*). Das Album Hostile konnte ich weder auf Spotify noch auf Tidal finden und erst recht nicht beim „falschen“ Künstler. Aber auf YouTube Music. Naja, eigentlich ging es mir nur um den Titel Hammond Pops. Aber besser das ganze Album am Stück als nichts.
Wie auch immer. Hier lief den ganzen Morgen Bonobo (Simon Green) obwohl es nicht das war, was ich erwartet hatte. Aber die Musik von diesem Bonobo ist etwas ruhiger und besser geeignet für meinen dicken Erkältungskopf.
Ich habe mich heute durch einige Alben von Thievery Corporation durchgehört. Einige haben mir sehr gut gefallen, wie bspw. Sounds from the Thievery Hi-Fi. Ein paar wirklich nicht. Zum Beispiel war The Richest Man in Babylon nicht so meins. So gesehen schon abwechslungsreich.
Heute hat mit 1001 Albums Queen Of Denmark von John Grant (Tidal, Spotify) untergejubelt.
Ist an sich garnicht meine Musik. Gefällt mir trotzdem. Vielleicht auch gerade deshalb, weil es mal was anders ist.
Ja, danke für den Tip. Das Album ist auch auf Tidal oder Spotify zu finden. Und es lohnt sich auch in die älteren Alben reinzuhören.
Oha! Der Januar ist schon fast um und man überlegt, was man zum kommenden Silvester macht und ich habe noch nichtmal bei last.fm geschaut wie mein letztes Jahr aussehen hat.

27.135 Scrobbles, 23% mehr als 2022
Tops Artists
Top Albums
Top Tracks
Third Eye Sixth Sense ist aber der einzige verträgliche Titel von Ritualz
Und was sagt uns das jetzt. Insgesamt bin ich musikalisch etwas festgefahren und HomeOffice in Vollzeit animiert zum Musikhören. 2022 habe ich mehr Tage im Büro verbracht als 2021 und 2023 zusammen.
Oder was auch immer…

Seit einer Weile bekomme ich bei Tidal solche schäbigen Entspannungs- und Mindfulness-Sachen untergejubelt. Die Musik klingt generiert und die Cover sehen stark nach dem AI-Schmierfinken
Ich habe ja stark das Gefühl, es handelt sch dabei um AI generierten Inhalte. Schätze, man muss sich weniger Sorgen um eine zukünftige allgemeine künstliche Intelligenz machen und die Menschheit à la Terminator vernichten will. Viel wahrscheinlicher ist es doch, daß ein dem schnöden Mammon verfallener Einfaltspinsel die bestehenden LLM Systeme benutzt und die Menschheit mit Müll zuschütten bis wir dran ersticken.
Habe mich kaum getraut diesen Eintrag mit Musik zu taggen…
Drei Alben, die ich gerade kennengelernt habe:
Songs Of Silence (Bandcamp, Tidal, Spotify) ist das jüngste Solo Studio Album von Vince Clarke. Ja, der mit Erasure, Depeche Mode und so weiter. Und es ist alles andere als Synthpop.
Systeme von Bersarin Quartett (Bandcamp, Tidal, Spotify) Das fünfte Album von Thomas Bücker. Ebenso empfehlenswert wie die vorangegangenen.
Dark Ambient of 2023 (Bandcamp). Das jährliche Dark Ambient Album vom Label Cryo Chamber mit einer Auswahl von Veröffentlichungen aus dem Jahr 2023.
One Album A Day – 1001 Albums You Must Hear Before You Die – als Alternative um sich durch den 1000 Seiten Schmöker zu wälzen. Jeden Tag wird ein Album aus dem og. Buch vorgeschlagen. (Via Heise)
Habe Heute angefangen und als Erstes ist mir Physical Graffiti von Led Zeppelin vorgelegt worden. Nicht der schlimmste Anfang. Es hätte auch mit Taylor Swift anfangen können. Schätze, da wäre mein Interesse im Keim erstickt worden;)
The Best Ambient Music of 2023: "Our guide to the year's crucial ambient releases."
Colours Of Air von Loscil // Lawrence English hat mir auch ganz gut gefallen.
Ein neues Album von The Black Dog: Music For Moore Street Substation. (Tidal, Spotify)
Für meine kleinen Blogposts lohnt sich das kaum. Dafür benötige ein kein Chat-GPT oder was auch immer. Aber ich schreibe mit iA Writer auch Dokumentationen und dabei möchte ich wirklich nur das Notwendigste selbst schreiben.
Im WWF-Blog: UN-Abkommen gegen Plastikmüll: Alles für die Tonne?
Zehnmal so lang wie die Milchstraße: Sternenstrom zwischen den Galaxien entdeckt
Geir Jenssen hat wohl geahnt, dass ich krank im Bett herumliege und mir die Decke auf den Kopf fällt. So gibt es ein neues Album von Biosphere: Inland Delta (Tidal, Bandcamp)
Fantastischer (Environmental) Ambient wie man ihn kaum ein zweites Mal finden kann.