Wenn ein Track fast eine Stunde läuft, darf er auch einen so langen Titel haben… (YouTube, Bandcamp)
Interessanter Ambient. Ist IMHO Musik für Kopfhörer. Man kann zuhören und träumen aber auch konzentriert was dabei tun. Gestern ausprobiert: Habe den ganzen Track über konzentriert und ohne Ablenkung programmiert und Code lief mit dem ersten Build. Ich wurde nur rausgerissen als der Track zu Ende war.
Wenn noch jemand einen Grund sucht seinen Spotify Abo hinter sich zu lassen: The Ghosts in the Machine
Laut Last.fm habe ich in diesem Jahr 12.494 Titel mehr gescrobbelt als im Jahr zuvor. Das mag ein wenig damit zu tun haben, dass im Hintergrund permanent Musik läuft, damit ich die Geräusche aus dem hellhörigen Wohnhaus nicht so stark wahrnehme.
Die 20 am häufigsten gescrobbelten Alben runterschreiben ist vermutlich eher langweilige Statistik, mit der niemand was anfangen kann. Und interessanterweise decken die sich in kaum mit den Alben, die mir am besten gefallen haben.
In willkürlicher Reihenfolge.
Remnants of War: Das ist genau das Klicken, Zirpen, Knarzen, Brummen und Surren, das ich mag.
Orboretum: The Orb Collection: Einzelne Titel sind zT. schon zuvor etlichen Jahre veröffentlicht worden und brachten kaum Überraschungen. Hat bei mir in diesem Jahr aber zu einer leichten The Orb-Phase geführt.
Alphaxone ist kein Album, aber ein Künstler aus dem Iran, der auf dem Cry Chamber Label fantastischen Dark Ambient veröffentlicht.
Trauma und die Single Mir von Banco de Gaia. Fällt auch unter die Handvoll CDs, die ich in diesem Jahr gekauft habe. Interessant und sehr schön, weil es so vielschichtig ist.
Natürlich gab es noch weitere Alben, die mir 2024 gut gefallen haben. Aber ich muss ja den Inhalt des Tags „Musik“ nicht in diesem Post nochmal wiederholen…
Ich will in 2025 wieder mehr CDs kaufen. Eine CD-Hülle in die Hand zu nehmen fühlt sich doch besser an als durch Verzeichnisse und Dateien zu scrollen.
Eschaton – A dark gritty and industrial sci-fi post apocalyptic album in a dying world. – ist Gestern ganz frisch veröffentlicht worden. Ambient. Was sonst.
Gestern ist das Album Trauma veröffentlicht worden. Ich denke, die längste Zeit des Nachmittags habe ich es vorwärts und rückwärts gehört. Ein bunter Mix.
Liebhaber von Singer-Songwriter Musik werden von dem Album wohl nicht übermäßig angetan sein. Wer allerdings das gepflegte akustische Erlebnis elektronischer Musik auf Kopfhörern genießt, wird vermutlich – wie ich auch – seine wahre Freude haben.
Dem Pitchfork-Review zu Jon Hopkins neuem Album Ritual ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Äußerst hörenswert!
The aim for the title sequence was to capture the essence of creativity, innovation, and inspiration through the lens of Australia's diverse landscapes, flora, fauna, and geological formations. – Camp Mograph Australia Title Sequence 2024 (Vimeo) (via Colossal)
Wie man an den öffentlichen PGP-Schlüssel eines Proton Mail Users kommt beschreibt Andreas. Ja, und ich fände es auch töte, wenn man die Schlüssel über KeyServer finden könnte.
Mir – auf der ruhigeren und schöneren Seite. Wenn das ein Vorgeschmack auf das kommende Album Trauma ist, kann ja nix schief gehen ;) (Tidal – Spotify – YouTube)
It’s worth the long wait, especially when it comes to Ambient, don’t rush it – it’s not fast food music. Here at Sofa Beats we love it slowly cooked and that’s what Christian Samsara gave us. Beside b… – Sofacast 96 | Christian Samsara