Man kann es nicht oft genug sagen: wer billig kauft, kauft zwei Mal.
Ich hatte mir vor einer Weile Ersatzpolster für meine Bose QC35 gekauft. Ich entschied mich für alternative Polster für 17 Euro anstelle der original Polster von Bose für knapp 30 Euro.
Was ein bisschen Wasser ausmacht. Mittlerweile sind vier Blüten aufgegangen. Und ich schätz, dass da noch ein paar kommen werden.
Vor Jahren habe ich mal Pentax Kameras benutzt und hatte auch da SMC DFA 100 mm Makro. Bis auf das und dem FA77 habe ich ales verkauft. Auch damals war ich mit dem DFA100 schon nicht so unglaublich glücklich.
Wenn man es stark abblendet (f/16 und weiter) tritt eine extreme Beugungsunschärfe auf und bei offener Blende können Zerstreuungskreise bisweilen sehr seltsam aussehen. Da spielt dann wohl ein wenig Chromatische Aberration dem Bokeh einen Streich. Also wie man es dreht oder wendet bin ich damit nie so richtig warm geworden. Von einem dedizierten Makro erwarte ich eigentlich mehr.
Mit fast offener Blende aufgenommen. Beim Zoomen kann man die kleinen verkümmerte Zerstreuungskreise erkennen. Ich wünschte, es würde an meinem Postprocessing liegen.
Mit beinahe geschlossener Blende aufgenommen. Eigentlich nur in der kleinen Ansicht zu genießen. Hier trifft die geringe Tiefenschärfe auf Diffraktion. Beides ergibt ein ziemlich matschiges Ergebnis. Selbst Bereiche, die direkt im Fokus liegen sind nicht mehr scharf.
Also warum nicht einfach eine ordentliche Blende von f/5.6 benutzen und dann mehrere Belichtungen per Focus stacking kombinieren. Beim Ändern des Fokus atmet das Objektiv ein wenig, so dass sich der Bildwinkel leicht verändert. Und da ich (noch) keinen Makroschlitten habe, müsste ich wohl erstmal den Fokus anpassen anstelle die Entfernung der Kamera zum Motiv zu verändern.
Neulich hatte ich ja schon von dem Adapter geschrieben. Und so sieht der Spaß aus. Der geriffelte, schwarze Metallring ist drehbar und bewegt das helle Innenteil des Adapter noch vorn, so dass die Linse sich vom Sensor entfernt und unterhalb der eigentlichen Mindestfokusdistanz fokussiert werden kann. Bei dem 35mm geht das noch nicht wirklich in den Makrobereich aber zumindest kann man sehr vile näher an das Motiv heran.
Insgesamt ist das eher was für Kunst und Spaß als für’s Brot.
Seit ein paar Tagen wollte ich schon meine Erfahrungen mit dem 14-30mm aufzuschreiben, bevor es zu lang her ist, und das Ganze für mich vollkommen an Relevanz verloren hat.
Bis auf einen Punkt weiss ich nur Gutes über das 14-30 zu berichten.
Hmm… ich weiß nicht, ob der Knopf einmal zu häufig auf den Tisch gefallen ist oder ob ich zu häufig die Kabel aus der MMCX Verbindung gezerrt habe. Wie auch immer: hat sich am linken Hörer die obere Schale gelöst und gibt Einblick in eine HIFI Miniaturwelt.
Ich werde wohl versuchen, die Alu-Schalen mit Sekundenkleber wieder zu fixieren, und dann mal sehen, ob das klanglich zu einem Problem geworden ist. Wäre schade drum. Das Preis-/Leistungsverhältnis vom F9 Pro kann sich wirklich sehen lassen.
Update: Je ein kleiner Tropfen Sekundenkleber auf die drei Kontaktstellen und die Oberschale sitzt wie angeklebt. Fast wie neu. Und keine Probleme beim Klang.
Das seit Vorstellung des Z-Systems erwartete 70-200mm f/2.8 ist Heute auf der CES vorgestellt worden: Nikon Pressemitteilung. Es ist etwas über 200 g leichter aber auch etwas dicker und länger und dafür eine wenig günstiger als das jüngste 70-200 für’s F-Bajonett. Ich kann es kaum erwarten, das mal auszuprobieren.
Das ist nun wahrlich nicht der erste Versuch die U-Bahnstation zu fotografieren. Aber es ist mit 21mm (Kleinbild) der „weiteste“ Versuch. Anfangs hatte ich vor, dass Foto in S/W umzuwandeln. Aber das kühle Blaus gefällt ganz gut und passt zum Winter,
Wenn es in Bochum darum geht mehr oder weniger öffentliche Räume zu fotografieren, darf die U-Bahnhaltestelle Lohring nicht fehlen. Mit der Station Rathaus Süd handelt es sich hier um die schönsten Station in der näheren Umgebung.
Bei 14mm dachte ich früher immer an das massive 14-24mm von Nikon mit dem absurd großen Frontelement, auf das keine Standardfilter passen. Allerdings hat es eine Blende von f/2.8 haben anstelle von f/4 wie beim Nikkor Z 14–30mm 1:4 S. Aber brauche ich eine große Blende bei so einem Objektiv. Restlichtfotografie geht aufgrund vom VR auch mit dem Z ziemlich gut. Ja, bei noch größerer Blende würde es natürlich mit noch wenige Licht gehen. Aber irgendwann sollte man sich dann mal Gedanken über den Gebrauch eines Stativs machen. Lediglich Aufnahmen der Milchstraße oder Astrofotografie im Allgemeinen, würden eine größere Blende wirklich noch rechtfertigen.
Ich denke, Nikon hat eigentlich ganz gut verstanden, was ein spiegelloses System ausmacht. Mit der Vorstellung eines 24-70 f/4 anstelle eines „professionelle“ f/2.8 bei Einführung des Systems hat schon erste Anzeichen geboten, dass Nikon nicht einfach den Bestand an F-Mount Objektiven nun als Z-Mount herausbringen möchte, sondern gemahnt ist leichte, kleinere aber trotzdem hochwertige Alternativen zum F-Mount anzubieten.
Die große macht’s. Die Z7 mit dem Objektiv passt in eine kleine Tasche und insgesamt habe ich nicht das Gefühl, dass man so stark auffällt, wenn man mit eine kleinen, eher unauffälligem Kamera Setup rumrennt. Mal ganz davon abgesehen, dass es einfacher zu tragen ist.
Heute am Silvestermorgen ist es ein wenig dunstig. Und das ist zur Abschwung auch mal wesentlich weiter als 50mm. Ich habe gerade das Nikkor Z 14–30mm 1:4 S hier um es mir mal anzuschauen.
Auch wenn ich prinzipiell nicht so der Weitwinkel Typ bin, sondern mich eher zwischen 50mm und 100mm bewege, ist es vielleicht eine interessanten Methode mich aus meinem kreativen Loch zu befreien. Da sich Ultraweitwinkel Aufnahmen grundsätzlich von allem unterscheiden, was ich ansonsten mache. Ist vielleicht mal ein Ding bei Urlaubsfotos, aber dann sind es idR. auch Panoramen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es in den kommenden Tagen vielleicht noch ein paar Fotos vom 14-30mm und eine kleine Meinungsäußerung zum Objektiv geben wird. Vornehmlich für Innenaufnahmen finde ich so ein Ultraweitwinkel interessant. Wird werden sehen…
Irgendwo bin ich ja auch so ein kabelloses Opfer. Verhedderte Kopfhörerkabel stundenlang auseinander zu wickeln war noch nie ein Highlight. Und ausserdem ist es generell einfach bequemer, wenn beim Laufen nicht so ein Kabel an einem herumbaumelt und an den Ohrstöplseln zieht. Da so ein Kabel auch gern mal die entscheidenden paar Zentimeter zu kurz ist, wenn der DAP oder das Handy in der Hosentasche liegt.
Wandrds Erfolg mit dem Prvke auf Kickstarter liegt ja nun schon ein Weile zurück und es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Reviews.
Bei den meisten - und das ist bei YouTube Videos leider viel zu häufig der Fall - stört mich allerdings die Herangehensweise. Ein Unboxing und ein Review im gleichen Video? Wenn es dann ehrlicherweise "First Look" anstelle "Reviews" genannt werden würde. IMHO kann man nix ordentlich bewerten, wenn man nicht eine Weile Erfahrungen damit gesammelt hat.
Heute habe ich endlich mein defektes CD-Laufwerk zu Grabe getragen. Oder vielmehr zu einem Wertstoffhof gebracht. Seit 2005 besagt das ElektroG, dass Elektroschrott nicht mehr mit dem Hausmüll entsorgt werden darf.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es kein neues Laufwerk geben wird, zumal ich in letzter Zeit vermehrt (HiRes) Flacs anstelle von Medien gekauft habe und schon ein kleiner Teil meiner CD‑Sammlung umgewandelt ist.
Nachdem diesen Morgen keine lokalen U-Bahnen gefahren sind – wegen eins „Rechnerausfalls“ – habe ich mir einen Tag Urlaub genommen und bin wieder nach Hause gegangen. Bei einer netten CD und einem Tee wollte ich mir in Ruhe überlegen, wie ich den freien Tag verbringen könnte.
Das mit der CD war nichts. Alles, was das Laufwerk noch von sich gegeben hat, war ein lautes Knattern. Zugegebenermaßen habe ich das Laufwerk in letzter Zeit auch selten benutzt, aber dass es da gleich den Geist aufgeben muss, finde ich ein wenig übertrieben.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob sich bei dem Naim CD5 noch eine Reparatur lohnt. Es ist nicht mehr der Jüngste.
Für den einen oder anderen – insbesondere jüngeren Leser – mag ein CD-Laufwerk ohnehin eine antiquierte Vorstellung sein, allerdings habe ich noch unzählige CDs hier herumfliegen. Und ich bin weit davon entfernt, alle in FLAC umgewandelt zu haben. Nichtsdestotrotz war dies mein letztes CD-Laufwerk. Da das Ding wohl in nächster Zukunft durch einen ordentlichen Streamer ersetzt wird. Dann habe ich auch endlich mal wieder einen Grund, mich mit HiFi Equipment zu befassen. Gab Zeiten, zu denen ich mich sehr dafür interessiert habe und regelmäßig in eine HiFi-Zeitschrift geschauthabe. Ja, das war vor der Popularität des Internets.
Worauf ich nun eigentlich hinaus wollte: Ich betrachte diesen Montagmorgen doch eher mit gemischten Gefühlen.
Die Kamera ist seit dem späten August bekannt und seit ca. zwei Monaten mehr oder weniger gut im Handel erhältlich. Die Key Feature dürften sich mittlerweile rumgesprochen haben und falls doch nicht, guckst du da.
Aus dem Erlös meines Fuji Equipments habe ich mir ein Zeiss Milvus 1.4/50 zugelegt. Eigentlich wollte ich es nie haben und ich hätte auch eher ein 2/50 genommen, wenn ich denn irgendwo im Einzelhandel eins bekommen hätte. Das Universum scheint irgendwas dagegen zu haben. Denn jede Mal wenn ich so weit bin und mir ein 2/50 zulegen will, kommt etwas dazwischen. Dieses Mal ein wuchtig-großes und schweres 1.4/50.