Frustration · Seite 3 (Seite: 3)

Apples grandiose Usability!

Das iPad ist für mich in dem Augenblick entwertet worden, als ich die Onscreen Tastatur nicht mehr teilen konnte.

Auf meinem uralten iPad konnte die Tastatur in zwei Hälften geteilt werden, auf meinem 11 Zoll iPad Pro aus 2018(?) geht das nicht mehr, weil Apple das nicht will.

Entweder hat man eine winzige, schwebende Tastatur, die man mit einem Daumen bedienen muss oder eine zu große Tastatur an der Unterseite des Bildschirmes. Selbst hochkant ist die so breit, dass das Schreiben von längeren Texten an Unbequemlichkeit kaum mehr zu überbieten ist. Ich muss meine Daumen ausrenken, um an die mittleren Buchstaben zu kommen. Und wenn man das Pad auf den Tisch legt, wackelt es, weil es eine hervorstehende Kamera hat. Ein Pad mit einer scheiß Kamera an der Rückseite?! Hat die jemand auf diesem Planeten schon mal benutzt. Das ist ungefähr so, als würde ich mir ein Pad ans Ohr halten wollen, um damit zu telefonieren...

Und warum will Apple das nicht? Natürlich, damit mehr von diesem verschissenen Zubehör verkauft werden kann. Wer kauft sich nicht gern eine bekackte Tastaturhülle für zighundert Euro? Ich kann mir keinen anderen Grund vorstellen, warum die Usability von einem Gerät sonst beschnitten werden sollte. Wieso nimmt man sonst ein (Software-)Feature weg?

Das iPad Pro 2018(?) war übrigens auch das letzte Gerät, das ich von Apple gekauft habe.

Warum schreibe ich das? Weil mich dieser Umstand gerade erneut wieder aufgeregt hat.

Ein wenig Politikverdrossenheit

Wenn ich meine leichte Frustration über die Baustelle und der damit einhergehenden Aversion gegeben die verantwortlichen politischen Kräfte in der Kommune mit den tatsächlich existenziellen Problemen so mancher vergleiche, kann ich ein kleines Verständnis für eine leicht extremistische Haltung nachvollziehen. Für eine rechte Ausrichtung dieser Haltung fehlt mir allerdings immer noch das Verständnis.

Bei den bevorstehenden Wahlen werde ich es wohl nicht schaffen meine Stimmen irgendwelchen roten, grünen oder schwarzen Parteien zukommen zu lassen, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

Logistikfrust

Zur Zeit muss ich aber auch für jeder einzelne Lieferung den entsprechenden Dienstleister kontaktieren, da die Zustellung nicht klappt. Obwohl ich buchstäblich den ganzen Tag zu Haue sitze.

Das geht hin von fehlenden Benachrichtigungskarten für Packstation Einlagerungen bis hin zur Angabe, dass die Adresse nicht gefunden wurde. Eine Hauptstraße, vierspurig. Auf einer Seite die geraden und auf der anderen Seite die ungeraden Hausnummern. Klingelschilder, die sogar ich ohne Brille entziffern kann! 

Mittlerweile habe ich schon keine Lust mehr zu irgendwas zu bestellen, weil es ja eh nicht reibungslos geliefert wird und irgendwelche Nervigkeiten mit sich bringt. 

Vor nicht ganz zwei Wochen habe ich mich dann für Packstation Zustellung registriert. Ich bin gespannt, wann die Kundenkarten denn dann mal endlich kommt. Und wie ich mein Glück kenne, werden Lieferungen in einer Packstation am Enden der Welt eingelagert, so dass der Weg dort hin ein Tagesausflug wird. 

Mir ist schon klar, dass zur Zeit vermutlich mehr bestellt wird als sonst. Aber wäre das jetzt nicht auch die Stunde der Logistikdienstleister um zu glänzen. Stattdessen wird es zunehmen unangenehmer. 

Die Woche fängt ja gut an

Nachdem diesen Morgen keine lokalen U-Bahnen gefahren sind – wegen eins „Rechnerausfalls“ – habe ich mir einen Tag Urlaub genommen und bin wieder nach Hause gegangen. Bei einer netten CD und einem Tee wollte ich mir in Ruhe überlegen, wie ich den freien Tag verbringen könnte.

Das mit der CD war nichts. Alles, was das Laufwerk noch von sich gegeben hat, war ein lautes Knattern. Zugegebenermaßen habe ich das Laufwerk in letzter Zeit auch selten benutzt, aber dass es da gleich den Geist aufgeben muss, finde ich ein wenig übertrieben.

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob sich bei dem Naim CD5 noch eine Reparatur lohnt. Es ist nicht mehr der Jüngste.



Für den einen oder anderen – insbesondere jüngeren Leser – mag ein CD-Laufwerk ohnehin eine antiquierte Vorstellung sein, allerdings habe ich noch unzählige CDs hier herumfliegen. Und ich bin weit davon entfernt, alle in FLAC umgewandelt zu haben. Nichtsdestotrotz war dies mein letztes CD-Laufwerk. Da das Ding wohl in nächster Zukunft durch einen ordentlichen Streamer ersetzt wird. Dann habe ich auch endlich mal wieder einen Grund, mich mit HiFi Equipment zu befassen. Gab Zeiten, zu denen ich mich sehr dafür interessiert habe und regelmäßig in eine HiFi-Zeitschrift geschauthabe. Ja, das war vor der Popularität des Internets.

Worauf ich nun eigentlich hinaus wollte: Ich betrachte diesen Montagmorgen doch eher mit gemischten Gefühlen.

OS X: automatischer Login

Der automatische Login ist ja recht pratkisch, wenn der physikalische Zugriff auf einen Rechner reguliert ist. Um es einfach mal auszuprobieren habe ich in den System Preferences unter Security den automatischen Login deaktiviert. Hat auch geklappt.
Nachdem ich das Häkchen wieder entfernt habe, sollte der autom. Login wieder funzen. Tut er aber nicht.

*argh*

Die Lösung: Nach viel Herumklickerei habe ich in den Login Options unter System Preferences / Accounts die Lösung gefunden. Dort gibt es eine Checkbox Automatic Login as: die man aktivieren muß. Und ich vermute, es muß auch ein Benutzer ausgewählt werden. Falls Login Options nicht auswählbar ist, aus das Schloß am unten links klicken und anmelden. Finde ich jetzt nicht unbedingt gelungen. Ich würde erwarten, daß sich das System die alten Einstellungen merkt. Die Suche nach unzähligen Checkboxen in diversen Dialogboxen ist übelst. Manches kommt mir ein wenig wirr vor.

doofe Ohren

Ich habe das Gefühl, dass ich z.Z. Angriffsziel Nummer 1 für doofe, kleine Mücken bin. Fünf Mückenstiche, so viele habe ich in drei Jahren nicht gehabt.

Wenn ich so ein kleines Vieh in die Finger bekomme, werde ich ihr die Flügel herausreißen, einen Knoten in die Beine machen und den Stachel abbrechen und zuletzt auf einer Glasplatte zerquetschen. Und obendrein werde ich ein Foto davon machen, zur Abschreckung und um zu widerlegen, ich könne keiner Mücke (respektive Fiege) was antun.

Wenn’s mit der Erreichbarkeit der Seite im Augenblick ein wenig holprig sein sollte, liegt’s daran, dass die Geschichte seit ca. 2.00 Uhr auf einer anderen IP läuft.

Na, super;(

Hab mich ja schonmal über meine Ungeschicklichkeit aufgeregt.
Diesmal waren meine Ex-Kopfhörer das Opfer, bin drüber gestolper, oder sollte ich besser sagen, hab 'ne Muschel plattgetreten.
Ja, die liegen von Zeit zu Zeit auf'm Boden rum. Immer dann, wenn ich auf'm Zimmerboden liegen an die Decke starre und dabei Musik höre.
Mein Hifi-Fritze wird sich freuen…
Hat mich gewundert, daß ich so gefaßt reagiere. Kommt noch !

Argh…

Manachmal könnte ich wirklich platzen! Aus einem mir nicht ersichtlichem Grund killt Gimp Heute Morgen beim Speichern von XPMs die komplette Session. So kann doch kein Mensch arbeiten;( Amüsanter Weise ist das Bild trotzdem gespeichert…

Und nachdem ich mit meinen Sachen fertig geworden bin, wollte ich mal ein wenig nachforschen und nun kann ich das Problem nicht mehr reproduzieren. Ich glaub, die Kiste will mich einfach nur verarschen!

Ja, ich arbeite heute morgen. Nachdem am Do. kurz nach 1700h die Zeit stehengeblieben ist, mußte ich vorhin feststellen, daß die Uhr nun wieder weiterläuft.