Moschus-Malve

Moschus-Malve
Davon hatte ich letzten Monat schon mal eine. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht die gleiche ist.

Moschus-Malve
Davon hatte ich letzten Monat schon mal eine. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht die gleiche ist.

Ein geschlossener Lotus auf der Wasseroberfläche. Aufgenommen im Botanischen Garten der RUB.
Nur wenige Meter entfernt war ein geöffneter Lotus. Allerdings war direkt vor der Blüte, knapp unter Wasser das Schild mit der Beschreibung zur Pflanze.
Hmm… Und das macht das Foto ein bisschen kaputt.

Tracking im Juli
Phew… Schon wieder ein Monat rum.
Und der Rest geht euch nix an;)

Moschus-Malve
Dieses dezente Pflänzchen ist vermutlich eine Moschus-Malve. Auch wenn die meisten Aufnahmen einer solchen Malve eher Blüten mit kräftigerer Farbe zeigen. Bei dieser sind lediglich die Adern etwas rosafarben.

Wieder ein Monat mit Eigenarten, Angewohnheiten und Handlungen, die zu Angewohnheiten werden sollen.
Na ja, und noch ein bisschen privates Zeug. An sechs Tagen war ich bspw. bemerkenswert unglücklich.

Na ja, eigentlich musste ich einen gewaltigen Umweg machen, um das noch als Spaziergang bezeichnen zu können. Ich wohne Hausnummer 19 und das Wahllokal ist Hausnummer 11a auf der gleichen Straße. Das sind 185 m. Kein Gewaltmarsch.
Mit der Wahl an sich habe ich mich allerdings etwas schwerer getan als mit dem Weg zum Wahllokal. Ampel-Farben sind für mich kein Thema mehr. Schwarz, Blau und das andere Rot sind auch nicht meine Welt.

Eine Acker-witwenblume wird von einer Biene (vermutlich) bestäubt. Die kleinen Härchen sind voller Blütenstaub.
Nachdem ich heute Vormittag schon eine Weile unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass ich am Morgen versäumt habe, meine Cetirizin Tablette zu nehmen. Allerdings habe ich nicht die Spur der typischen Symptome verspürt. Scheint gerade eine recht günstige Blütezeit für mich zu sein. Aber mit der Biene möchte ich trotzdem nicht tauschen. Ein solches Pollenbad wäre nix für mich.

[..] Für den Trivialnamen „Hundsrose“ gibt es mehrere Ableitungen. Einerseits werden zusammengesetzte Wörter (Komposita) mit Hund- als Zuschreibung verwendet, um etwas Niedriges, möglicherweise Verachtenswertes, auszudrücken. Die Hunds-Rose wäre also die „gemeine“ oder „gewöhnliche“ Rose. Andererseits wurde die Hundsrose als Heilmittel gegen die auch „Hundswut“ genannte Tollwut angegeben, die oft durch Hundebisse übertragen wurde.
Wächst in der Tat überall. Auch in Industriemuseen.

Im Land der Gitter und Zäune gibt es mehr oder weniger schöne Exemplare. Solche Tore finde ich eigentlich ganz nett.