Ich fange gerade noch mal mit Deep Space Nine an. Die gereizte Stimmung zwischen Picard und Sisko ist ein völliger Meistergriff. Gibt kaum einen besseren Weg, einem „neuen“ Captain Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von den vorangegangenen Captains. DS9 war schon immer mein Favorit unter den Star Trek Serien. Auch wenn die ersten Folgen etwas Anlauf benötigen.
Vielleicht schaffe ich es im Juni meinen Serien- und Filmkonsum wieder in Wallung zu bringen. Ich weiß überhaupt nicht, ob mein TV noch funktioniert.
Amazon Prime: The Boys Staffel 4 (ab 13. Juni), Inception (ab 08. Juni – habe ich zwar als BlueRay, aber das ist so umständlich…) und Joker (ab 13. Juni)
Das sind die Highlights, die mich interessieren könnten. Wobei ich von The Acolyte nicht so viel erwarte. Aber vielleicht ist die Serie eine Ausnahme wie Andor und wird ganz gut.
Das Finale von Discovery könnte ich mir auch langsam mal anschauen. Die letzten beiden Folgen der Michael Burnham-Show habe ich bisher nicht gesehen.
Zwei Serien gleichzeitig und ein Lückenfüller. Zum einen verfolge ich gerade mehr oder weniger in Echtzeit Secret Invasion und Strange News WorldsStaffel 2. Und während ich tagsüber auf ulkige Build-Scripte warte, schaue ich noch einmal Supernatural. Nicht das erste Mal. Aber es ist schon eine Weile her, dass ich die ersten Staffeln gesehen habe. Zurzeit bin ich mitten in der zweiten Staffel. Die coolen Staffeln kommen erst noch.
Anfangs konnte ich mit Secret Invasion nur wenig anfangen, aber mit der zweiten Folge nahm das Ganze schon etwas Gestalt an und fing an, spannend zu werden. Ganz ähnlich bei Strange New Worlds. Die S02E01 war nicht so mein Dings. Aber dann wurde es besser.
Alter Schwede! Das Prinzip des Cliffhangers wurde am Ende dieser Folge völlig neu definiert. Nach den meisten Folgen der dritten Staffel wünscht man sich ja direkt die nächste herbei um zu erfahren wie es weiter geht. Aber dieses Mal schlägt’s dem Fass den Boden aus!
Es ist richtig. Star Trek war immer eine Utopie und nicht selten wurde der mahnende Zeigefinger in die Luft gehalten. Selbst in den düstersten Phasen von Deep Space 9 während des Dominion-Kriegs gab es immer einen Lichtblick. Das fehlt der dritten Staffel von Picard bislang vollständig. Hier zeigt die Serie eine durch und durch dystopischen Welt.
Ich weiss haarsträubende, dystopische Erzählungen zu schätzen. Allerdings muss dann nicht unbedingt Star Trek drauf stehen. Die Serie spiegelt zu viel von dem wieder, was Star Trek niemals war.
Davon mal abgesehen, finde ich die Staffel recht spannend. Hat leider nur das falsche Label.
Das stellte sich in leider als die Mutter aller Untertreibungen heraus.
Von Montag bis Mittwoch habe ich quasi nur im Bett gelegen und mich den Fiebervisionen hingegeben. Das kann im weitesten Sinne auch was unterhaltsames haben.
mein kleines Netzimperium
An den angefangenen Seite aus der letzten Woche (Bookmarks und Lifestream) hat sich nicht viel getan, da ich die Woche über einfach nur platt war.
Am Samstag hatte ich mehr Lust mein Photoblog zu renovieren als an den anderesSeiten weiterzumachen.
Eigentlich werden die Bilder aus den Posts mit einem regulären Ausdruck extrahiert und mit einer JustifiedGallery angezeigt. Beim Klick auf's Bild öffnet sich eine größere Version und beim Klick auf die Caption wird der Post geöffnet. An der vorigen Version hat mich gestört, dass beim Klick auf's Bild der passende Post geöffnet wurde. Allerdings bin ich mit der endlose Liste an Bildern auch noch nicht so unglaublich glücklich. Vielleicht unterteile ich die Liste nochmal nach Jahren.
Notebook / Bullet Journal / Proton Kalender
Hmm... In meinen letzten "Android-Jahren" habe ich erst den Google Kalender und Google Keep benutzt. Find es aber aber schon wie bei der zuvor benutzte iCloud Lösung etwas unangenehm dort private Dinge einzutragen. Mein Vertrauen in die beiden Anbieter hält sich stark in Grenzen. So bin ich dann irgendwann auf Proton Mail Plus für vier Euro im Monat gewechselt um dort mehrere Kalender benutzen zu können. Die App für Android und die Anwendung im Web erfüllen ganz sicher ihren Zweck. Aber Notizen fehlen leider. Ich denke, "sichere Notizen" könnten das Angebot von Proton Mail noch ein wenig abrunden.
Um es kurz zu machen: Auch davon habe ich mich wieder getrennt. Eigentlich wegen er vier Euro, da ich den Mail Service einfach nicht benutzt habe, sondern nur den Kalender.
sieben alte und verstaubte Notizbücher
Ich denke, ich werde dem Bullet Journal oder etwas, das dem sehr nahe kommt wieder eine Chance geben. Ein Notizbuch habe ich noch und Stifte auch. Und Privatsphäre macht da sicher keine Probleme. Und das Notizbuch wird mir auch keine unterschwelligen Angebot machen auf die "Unlimited" Version upzugraden. Und da ich das Notizbuch schon im Gebrauch hatte musste ich mir auch keinen oft machen, ein nigelnagelneues Notizbuch zu ruinieren.
Für die Zukunft bin ich mir allerdings sicher, dass ein neues Notizbuch Seitennummern haben wird. Beim Format habe ich mich schon vor Jahren festgelegt. Größer als Din A6 kommt mir nicht mehr ins Haus. Alles andere ist zu groß und zu unpraktisch. Wo soll ich das verstauen. Sinnhafterweise sollte einem das Büchlein immer begleiten und benötigt einen angestammten Platz im Rucksack oder jeder anderen Tasche.
Und bei diesem Versuch bin ich vielleicht etwas resistenter, wenn eine App daherkommt und mir verspricht viel praktischer zu sein...
Serienjunkie
Natürlich habe ich mir Picard 3x01 (The Next Generation) am Freitag nicht entgehen lassen. Da ich krank zu Hause gesessen habe, habe ich dauernd auf die Ihr geschaut und mich gefragt, ob schon der richtige Zeitpunkt ist, die eine, erste Folge der neuen Staffel z schauen oder ob ich vielleicht doch besser bis zum späten Nachmittag warten soll um das mit einer guten Schale Tee zu zelebrieren.
Die Folge hat mir gefallen, auch wenn ich bemängeln möchte, dass die Atmosphäre schon wieder etwas düster zu sein scheint. Ob das bei Star Trek so sein muss, weiss ich nicht. Dei Grundstimmung in Strange New Worlds ist etwas leichtherziger, was IMHO besser zu Star Trek passt.
Eher aus Langeweile habe ich mir die ersten neun verfügbaren Folgen der zweiten Staffel der Star Wars Serie The Bad Batch angeschaut. Ich kann mit den Star Wars Animationsserien nicht so viel anfangen. Das liegt weniger am Inhalt als an der Umsetzung. Wenn ich die Vögel da schon so knöchern herumwatscheln sehe...
The Orville 3x05 fand ich eher etwas schleppend und fühlte sich beinahe wie ein Lückenfüller an.
Ich habe mich auf YouTube durch wirklich viele Folgen des Gipfeltreffens mit Torsten Sträter, Johann König und Olaf gekämpft und musste hier und da dann doch schon mal herzhaft lachen. Die Sendung ist bis neulich völlig an mir vorbeigegangen und bin erst durch eine Vorschlag auf der YouTube Startseite drauf aufmerksam geworden.
Filme
Da es ja mittlerweile von viele Teile aus dem Mission Impossible Filmreihe gibt, kann man ja schon fast von einer Serie sprechen. In dieser Woche habe ich nochmals alle bis zum sechsten und jüngsten Teil durchgeschaut. Ich mag die Filme. obwohl ich kein großer Kinogänger bin, habe ich sogar einige im Kino gesehen. So zum Beispiel Mission Impossible 2 und eine Scheiß haben die die Besucher bei der Free Climbing Szene geklatscht. Hatte ich bis dato auch noch nicht im Kino erlebt. Naja, vielleicht war man vor 22 Jahren auch einfach noch nicht so abgestumpft. Und so eine Szene hat einem vom Stuhl gehauen.
Demzufolge bin ich auch die den siebten Film der Reihe gespannt, der für dieses Jahre angekündigt ist.
Außerdem habe ich das erste Mal The Men Who Stare at Goats gesehen: George Clooney erzählt Obi-Wan Kenobi was über Jedi-Krieger. Also der ist ja durchaus sehenswert und unterhaltsam gewesen.
Dann gab es noch zwei Filme, bei denen ich nicht über die erste viertel Stunde hinaus gekommen bin:
The Bubble wollte ich mir ansehen, musste aber nach wenigen Augenblicken feststellen, dass der Film etwas zu gewollt aber dafür erfolglos komisch sein sollte.
Bei Fistful of Vengeance bin ich über die Szene im Club am Anfang nicht hinausgekommen.
Ich habe nun in Star Trek: Strange new Worlds reingeschnuppert. Also ich habe die sechs Folgen der ersten Staffel auf Paramount+ gesehen.
Ich bin zwar kein großer Fan davon, dass die Erzählung schon in den ersten fünf Minuten mit Pikes Problemen durch die Tür stolpert, da zu einem guten Sternenflotte Captain eine gewisse Eloquenz Unfehlbarkeit gehört. Andererseits gehören Probleme zu einem guten Charakter, da er diese im Verlauf der Handlung bewältigen kann. Aber nicht in den ersten fünf Minuten. Naja, wie auch immer habe mit die paar Folgen trotzdem besser gefallen als die komplette Michael Burnham Show. Ich bin auf die nächsten Folgen gespannt.
Bisher fand ich ja keine der Staffeln von Star Trek Discovery wirklich gut. Aber die letzten Folgen der dritten Staffel verlangen einem wirklich alles ab. An Rührseligkeit und Rumgeeiere sind die jüngsten drei Folgen ja nun nicht mehr zu überbieten.
Nun ist es soweit. Aus Mangel an Alternativen werde ich es jetzt noch einmal mit Star Trek: Discovery versuchen. Ist der dritte Versuch. Dieses Mal bin ich schon bis Folge 5 gekommen.
Seit ein paar Tagen schaue ich Star Trek: Enterprise. Es ist wirklich nicht die besten Star Trek Serie aber diese habe ich bisher nur einmal gesehen, mit Lücken. Und einige Episoden sind selbst in der ersten Staffel schon ganz OK. Und immerhin ist es nicht Voyager.
Die Zukunft ist noch nicht in Stein gemeißelt, wir haben mächtige Werkzeuge: Aufgeschlossenheit, Optimismus und eine unbändige Neugier.
Ich könnte mit unzählige Serien und Szenen vorstellen, wo dieser Satz eher etwas cheesy rüberkommt. In Folge 8 erzeugte er allerdings ein „Boah!” und Gänsehaut.
Ohne zu übertrieben kann ich behaupten, dass mir jede neue Folge noch besser gefällt als die vorgegangene. Sicher könnte kann das eine oder andere hinterfragen oder kritisieren. Allerdings habe ich mich entschlossen, mich einfach zurückzulehnen und zu genießen und mich daran zu erfreuen, dass es doch nochmal so eine wirklich gute Star Trek Serie gibt. Danke!
Ich habe mit nun die erste Folge von Picard zwei Mal angeschaut und mir langsam eine Meinung zu bilden.
Die Supernova, die Romulus zerstört hat und Auslöser der Handlung im ersten Star Trek mit Chris Pine als Kirk war ist nun tatsächlich eingetreten. Geschickt, wie ich finde.
Nach der ersten Folge die Handlung vollständig zu extrapolieren ist wohl etwas verwegen aber KI bzw. der Umgang damit und Gefahren daraus werden vermutlich ein zentrales Thema der Serie sein.
Aber auch abseits der Trivia hat mir die Folge gut gefallen. Und bin sehr auf die nächsten Folgen gespannt, die nun immer an Freitag erscheinen werden.
So weit fand ich den Film ganz schön. Aber sie hohen Erwartungen bringen natürlich auch ein großes Potential für Nörgelei mit sich. Wer den Film bisher noch nicht gesehen hat und es noch unvoreingenommen nachholen möchte, sollte sich den Rest des Eintrages knicken.
Kylo Ren mag ja von der Dunklen Seite der Macht durchaus Gebrauch machen zu können und er hat auch ein sehr imposantes Laserschwert, aber umgehen kann er damit wohl (noch) nicht so richtig. Lässt sich von einer ungeschulten Schrottsammlerin beinahe verdreschen. Echt jetzt?!
Luke Skywalker hatte ja einen fast halbminütigen Auftritt. Da hatte ich mehr erwartet.
Han Solo stirbt! Wieso sollte man sich den nächsten Teile ansehen. Aber wie so gut wie alles an dem Film war auch diese Szene sehr vorhersehbar.
Apropos Vorhersehbarkeit. Irgendwie lief alles ein wenig zu glatt und man konnte meist leider nicht so richtig mitfiebern.
Ein Film von J.J. Abrams, der mit einem moderatem Gebrauch von Lens Flares auskommt. Das sah bei Star Trek noch ganz anders aus. Habe das schon beinahe vermisst. Mal bei Google nach JJ Abrams lens flares suchen.
Ich würde ja gern den First Order / Nazi Vergleich vermeiden. Drängt sich aber spätestens nach Grossversammlung / Kundgebung auf dem Stützpunkt schon etwas auf.
Vielleicht liegt es daran, dass ich Darth Vader und Star Wars das erste Mal gesehen habe als ich noch recht jung war. Das war The Return Of The Jedi im Kino als ich etwa 10 oder 11 war. Aber keiner der anderen Star Wars Bösewichte kann ihm das Wasser reichen.
Visuell ist der Film natürlich ein Kracher. Die Story ist eher so naja… Eigentlich würde ich ihn ganz gern nochmal in Ruhe sehen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das in einem Kino antun möcht. Vielleicht im neuen Jahr, wenn die Vorstellungen etwas weniger gefüllt sind.
Was macht gleich nochmal das berühmte Kinoflair aus, wegen dem man auf das bequeme Ansehen im Wohnzimmer verzichtet.
Ach ja, der beissende Geruch von geschmolzenem Käse mit Chili und Nachos; das geplapper hinter sich und der Wasserkopf vor sich, der das rechte untere Viertel der Leinwand verdeckt. Ja, im Vergleich zum bequemen Heimkino ist das echt ein Erlebnis…