
Hmm… die Menübar verleiht dem iPad beinahe den Flair eines Computers mit einem echten Desktop. Beinahe…
Mein kleines iPad ist mit einer neuen Version der Flickr-App beseelt worden. Und auch wenn die App auf den ersten Blick recht fesch aussieht, ist das kein Grund zur Freude, wie sich zeigte, als ich auf die Idee kam, das Pad in den Landscape-Modus zu drehen. Auf dem iPhone ist der Landscape-Modus unterbunden, auf dem iPad nicht. Vermutlich, um für Split View, Slide Over und Stage Manager Flexibilität zu bieten.
Beim Landscape-Modus hätte man sich echt mehr Mühe geben müssen. Bei einer App zum Ansehen von Fotos könnte man damit rechnen, dass sie auch mal auf einem iPad benutzt wird. Es ist ja nicht jeder durch Instagram geprägt und steht drauf, sich thumbnailgroße Bildchen anzuschauen. Eine offensichtliche und üble Regression.
Aus Neugierde habe ich auch meinem iPad mini die Public Beta von iPadOS 26 installiert. Und ich habe auf ein Backup verzichtet, da ich diese Technik-Klamotten unglaublich ernst nehme.
Meine ersten Eindrücke:
Und deshalb mag ich Android einfach lieber.
Nun hat sich geklärt, was ich mit der Rückzahlung vom Finanzamt gemacht habe. Ich habe das Geld für ein iPad mini auf den Kopf gehauen. Neues Handy brauche ich nicht und normale iPads sind mir zu groß, wie mich der 11 Zoll Oschi gelehrt hat.

Was? Ich soll mal gesagt haben, dass ich mir nie wieder ein Apple Produkt kaufen würde? Da musst Du mich mit jemandem verwechseln.
Es ist schön klein, leicht und fühlt sich trotzdem relativ gut in der Hand an.
Witzigerweise lässt sich die Tastatur wieder teilen. Das wurde bei meinem 11 Zoll Model nicht mehr unterstützt. Das ist wohl Upselling; um den Wunsch nach einer physischen Tastatur zu wecken, denn für die Bildschirmtastatur vom 11 Zoll iPad benötigt man wirklich große Hände, wenn man es in der Hand hat und mit den Daumen schreiben möchte. Vollkommen egal, wie man es dreht.
Außerdem mag ich das textil ummantelte USB-C-Kabel.